ich öffne
türen
die nur noch
in mir existieren
hinter ihnen
staub
ein geräusch
als hätte jemand
gerade erst
den raum verlassen
manchmal
taucht ein name auf
treibt vorbei
wie ein blatt
auf dunklem wasser
ich strecke die hand aus
und verliere ihn
es gibt fotos
ohne gesichter
geschichten
ohne stimmen
und stellen
an denen etwas fehlt
ohne dass ich sagen könnte
was
abends
sehe ich in den himmel
einige sterne
kenne ich
die meisten
nicht
und doch
gehören sie
zu demselben licht
ich gehe weiter
durch das
was nicht erzählt wurde
durch lücken
durch schweigen
und nenne es
herkunft
weil auch
das fehlende
eine spur
hinterlässt