wolfszeit
Prosagedicht zum Thema Mond/ Sterne
von Perry
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Kommentare zu diesem Text
noch ein Wolf... Lächeln und verständnisvoll nick von M:
Hallo Monika,
der "heulende" Wolf findet sich öfter in künstlerischen Werken meist als Sinnbild für Wehmut etc., dabei hat er selbst keine Beziehung zum Vollmond, er nutzt lediglich die klaren Nächte sich mit seinen Artgenossen zu verständigen.
Danke fürs Reinschauen und LG
Manfred
der "heulende" Wolf findet sich öfter in künstlerischen Werken meist als Sinnbild für Wehmut etc., dabei hat er selbst keine Beziehung zum Vollmond, er nutzt lediglich die klaren Nächte sich mit seinen Artgenossen zu verständigen.
Danke fürs Reinschauen und LG
Manfred
Antwort geändert am 13.09.2025 um 20:20 Uhr
Immer, wenn ich "Wolfszeit" lese, ergänze ich in Gedanken "Beilzeit". Konnte daher erst keinen Bezug zwischen Gedicht und Titel herstellen, aber das hast du ja schon aufgeklärt.
Die letzte Zeile ist mir klanglich zu hart, was allerdings nicht zu sehr ins Gewicht fällt.
Hübsch geworden.
Die letzte Zeile ist mir klanglich zu hart, was allerdings nicht zu sehr ins Gewicht fällt.
Hübsch geworden.
Hallo Eigenlicht,
Danke fürs Feedback!
Meinst Du mit "Wolfszeit, ... Beilzeit" den Song "Wolfzeit von Sleipnir? Ich kannte ihn bisher nicht, aber Rechtsrock ist auch nicht mein Ding!
Dass die letzte Strophe ins "Nüchterne" wechselt, ist der Thematik geschuldet.
LG
Manfred
Danke fürs Feedback!
Meinst Du mit "Wolfszeit, ... Beilzeit" den Song "Wolfzeit von Sleipnir? Ich kannte ihn bisher nicht, aber Rechtsrock ist auch nicht mein Ding!
Dass die letzte Strophe ins "Nüchterne" wechselt, ist der Thematik geschuldet.
LG
Manfred
Antwort geändert am 14.09.2025 um 13:19 Uhr