Die Wälder des Gestern

Gedankengedicht zum Thema Erinnerung

von  albrext

Da schreit mich Heimat und Liebe
aus den Grabkammern der Sehnsucht
und ich träume in den Wäldern des Gestern,
vom endlosen Morgen, in der Gebogenen Zeit.
Die laute Stille wacht über die Einsamkeit.
Dort im Weit ist die Jurte meiner Seele.

Hinweis: Du kannst diesen Text leider nicht kommentieren, da der Verfasser keine Kommentare von nicht angemeldeten Nutzern erlaubt.

Kommentare zu diesem Text


 Jo-W. (20.04.20)
ich liebte auch dei den Wald von gestern und zum Glück ist mir der Wald von heute doch als Begleiter geblieben-gut ausgedrückte Gedanken-einen Gruß zum Morgen-Jo

 albrext meinte dazu am 20.04.20:
Vielen Dank für deine Worte,

Grüße Albrecht

 ViktorVanHynthersin (20.04.20)
Was mich ein wenig irritiert, sind die Grabkammern der Sehnsucht. Irgendwie passen die nicht in mein Bild - vom Plural ganz zu schweigen.
Herzlichst
Viktor

 albrext antwortete darauf am 20.04.20:
Irgendiwie war mir` s nach den >Grabkammern der Sehnsucht<

Vielen Dank für` s Lesen.

Grüße Albrecht

 EkkehartMittelberg (20.04.20)
hallo albrext, wenn man die Zeit biegt, hat man die Chance ins Gestern zurückzukehren und auch wieder ins Heute zu gelangen.
LG
Ekki

 albrext schrieb daraufhin am 20.04.20:
Danke für deine Worte.

Gruß Albrecht

 juttavon (20.04.20)
Die Sehnsucht wird sehr spürbar in diesen Bildern.

HG Jutta

 albrext äußerte darauf am 22.04.20:
Danke für deine Worte.

liebe Grüße Albrecht
Zur Zeit online:
keinVerlag.de auf Facebook keinVerlag.de auf Twitter keinVerlag.de auf Instagram