li bai der hatte sieben zechkumpane...

Gedicht zum Thema Rausch

von  harzgebirgler

li bai der hatte sieben zechkumpane
die soffen und die dichteten wie er *
und hatten allesamt zwar oft ne fahne
doch fuhr'n zum glück gar auto im verkehr

zu ihrer zeit volltrunken noch nicht rum
nur boot bisweil'n - li bai kam einst so um:
besoffen haschend (erzählt die legende)
nach dem mond, fiel raus, ersoff und ende...

* diese trinkfreudigen acht
haben furore gemacht
und durften schutzheil'ge sein
dann für händler mit wein
wie auch für wirte von schänken
wo viele ihr'n durst ertränken...

https://de.wikipedia.org/wiki/Li_Bai

Kommentare zu diesem Text


 EkkehartMittelberg (14.10.21)
Hallo Henning,

ich kannte bisher nur die Viererbande,
aber die Achterbande ist eines Gedichts wert.

LG
Ekki

 harzgebirgler meinte dazu am 14.10.21:
das war echt ne trinkfeste clique
stets die nächste schänke im blicke.

lg mit herzlichem dank
henning

 TassoTuwas (14.10.21)
Es säuft sich besser in froher Runde
so lautet seit Jahrhunderten die Kunde!

LG TT

 harzgebirgler antwortete darauf am 15.10.21:
mit gleichgesinnten zechern
läßt sich stets besser bechern.

lg mit herzlichem dank
harzgebirgler

 DanceWith1Life (14.10.21)
wie unterschiedlich Übersetzungen sein können, danke für den link
ohne den das Gedicht in einem völlig anderem Licht "scheint".

 harzgebirgler schrieb daraufhin am 15.10.21:
schon Luther thematisierte die Übersetzungsproblematik in seinem "Sendbrief vom Dolmetschen"...
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