Die zwei Welten des Paul M.

Betrachtung zum Thema Biographisches/ Personen

von  Bluebird

Schon in seiner Kindheit war für Paul Meek der Kontakt mit Wesenheiten aus der Jenseitigen Welt eine vertraute Angelegenheit. Als Wanderer zwischen zwei Welten, empfing er auch Botschaften für Menschen aus seiner näheren Umgebung. Nach eigenem Bekunden stimmten sie zu 95% (S.38)

   Gleichzeitig war er aber ein frommer Christ, der im Chor seiner anglikanischen Kirche mitsang. Offensichtlich schien niemand ein Problem mit seinem Christsein und gechannelten Botschaften zu haben. Schon erstaunlich, dass da nicht mal der Verdacht auftauchte, dass da vielleicht etwas nicht mit rechten Dingen zugehen könnte.

    Die jenseitigen Wesenheiten taten dagegen alles, um ihn in dem Glauben zu bestärken, dass er ein auserwähltes Werkzeug Gottes sei.


Persönlich weiß ich aus eigener Erfahrung, wie leicht man diesen jenseitigen Wesenheiten auf den Leim gehen kann. Es ist mir ja seinerzeit in meiner spiritistischen Phase (1985) genauso passiert. Das kritische Denken setzt irgendwie aus und man fühlt sich dem Rest der Menschheit überlegen, weil man ja in zwei Welten zuhause ist.

   Als dann aber klar wurde, dass ich von dämonischen Geistern getäuscht worden war, war die Ernüchterung und der Schrecken groß!




Anmerkung von Bluebird:

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