Jedermann

Predigt zum Thema Schicksal

von  LotharAtzert

Jeder Mensch lebt in seiner eigenen Realität, aber alle denken wir „gemein-sam“, dieses Leben sei „die“ Realität und das ist falsch. Im Laufe des Lebens lernen die meisten von uns, sich anzupassen, um zu überleben, jedes nach seiner Art und Appetit, Libido usw. an die äußeren wechselhaften Bedingungen gebunden und einige daraus werden vernünftig. Die mit Herz und Verstand Begabten unter ihnen sehen auf, dh. sie sehen den Himmel über sich, legen die Handflächen aneinander, sinken auf die Knie und danken mit feuchten Augen.

 

Seither ist Viel passiert und Wenig herausgekommen. Soll man ihn trotzdem willkommen heißen? - Wenig sei uns will kommen.



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Kommentare zu diesem Text


 Aber (11.05.26, 16:28)
Wem soll man danken, Lothar?

 LotharAtzert meinte dazu am 11.05.26 um 16:33:
Der inneren Stille, du Ungestillter.

 Aber antwortete darauf am 11.05.26 um 16:46:
Nun verstehe ich, man soll den Himmel, der die innere Ruhe symbolisiert, annehmen. Das nehme ich mir zu Herzen.

 LotharAtzert schrieb daraufhin am 11.05.26 um 17:08:
Das freut mich, Aron.
Ja und unser Unbewußtsein gehört auch zum Himmel, der Ursprung in die Zeit und daß die Füße unten sind und der Kopf oben ist.

 DanceWith1Life (11.05.26, 17:39)
Jeder Mensch lebt in seiner eigenen Realität, aber alle denken wir „gemein-sam“, dieses Leben sei „die“ Realität und das ist falsch

Seit wann lebt einer von all den hier beschriebenen, in einer  Realität?
Das wäre en absolutes Novum
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