Es gibt Tage, wo einem der ganze Kosmos
wie ein Hammer auf die große Zähe knallt.
Erinnerungen bleiben abgetakelt in der Scheune stehen.
In mir erwacht gewagte Phantasie.
Hole mir die Kraft aus Fernoliven,
mein Sinn war hell, bevor sie riefen.
Entsperre letzten Rest von Sympathie.
Locker leicht befeuern sie die Schritte,
über Nichts und Überall.
Im Jetzt und dazumal.
Und in Allem suchen sie die Mitte.
Die Zahnlos ausgelegten Lügen,
Sie schüren unvorstellbar tiefen Hass.
Andre ärgern sich darüber, der Maß.
Wollen sich nicht damit begnügen.
Mag es den Einen vielleicht wenig erscheinen:
„Hör auf, dem Unweigerlichen nachzuweinen.“