American dream, oder so ähnlich
Tagebuch zum Thema Traum/ Träume
von eiskimo
Anmerkung von eiskimo:
Deswegen sind lange Reden mit Fakten, Argumenten, historischen Zusammenhängen oder differenzierten Analysen auch absolut Gift - kurz ud knackig, bloß nicht länger als 20 Sekunden, bitte...
Kommentare zu diesem Text
Salut Eiskimo,
ich finde deinen Text stark. Er zeigt, wie Sprache irgendwann ihren Inhalt verlieren kann und trotzdem enorme Wirkung behält.
LyrIch versteht kaum noch Worte und spürt dennoch den Sog der Menge, die Begeisterung, das Mitgerissenwerden. Genau das macht die Szene so beklemmend.
Dann der Kontrast zur ruhigen Stimme des Sohnes am Ende. Plötzlich wird Sprache wieder etwas Menschliches und Verständliches.
„Sprache braucht gar keine Inhalte. Sie muss nur Instinkte bedienen.“
Das ist kein bloßer Gedanke mehr, das ist fast schon eine Diagnose unserer Zeit.
Sehr gern und mit wachsendem Unbehagen gelesen.
Liebe Grüße
Saira
ich finde deinen Text stark. Er zeigt, wie Sprache irgendwann ihren Inhalt verlieren kann und trotzdem enorme Wirkung behält.
LyrIch versteht kaum noch Worte und spürt dennoch den Sog der Menge, die Begeisterung, das Mitgerissenwerden. Genau das macht die Szene so beklemmend.
Dann der Kontrast zur ruhigen Stimme des Sohnes am Ende. Plötzlich wird Sprache wieder etwas Menschliches und Verständliches.
„Sprache braucht gar keine Inhalte. Sie muss nur Instinkte bedienen.“
Das ist kein bloßer Gedanke mehr, das ist fast schon eine Diagnose unserer Zeit.
Sehr gern und mit wachsendem Unbehagen gelesen.
Liebe Grüße
Saira
You are great, Saira! Trefflich, wie Du den Traum entschlüsselst und klar machst.
Danke, auch für die Empfehlung
Eiskimo
Danke, auch für die Empfehlung
Eiskimo