Schwelle
Gedicht zum Thema Leben/Tod
von Saira
Kommentare zu diesem Text
Das ist meiner Meinung nach recht zutreffend beschrieben. LG Gina
Hallo Saira,
dein Gedicht fasziniert durch seine enorme handwerkliche Dichte und die präzise, fast meditative Struktur, mit der du dieses 'Dazwischen' einfängst.
Spannend ist für mich, wie unterschiedlich wir diese Grenze wahrnehmen: Wo dein Text ein fast friedliches, geordnetes Loslassen und Nachgeben beschreibt, verbinde ich mit dem absoluten Nullpunkt eher eine radikale Orientierungslosigkeit und eine zähe Zeitdehnung – das nackte, fragmentarische Erleben ohne jede Struktur.
Gerade diese Reibung macht dein Gedicht für mich so wertvoll: Es zeigt eine zutiefst tröstliche, fast sakrale Vision der Schwelle. Ein starker, bewegender Text!
Der Mensch hinter und an der Seite von
EVdR
dein Gedicht fasziniert durch seine enorme handwerkliche Dichte und die präzise, fast meditative Struktur, mit der du dieses 'Dazwischen' einfängst.
Spannend ist für mich, wie unterschiedlich wir diese Grenze wahrnehmen: Wo dein Text ein fast friedliches, geordnetes Loslassen und Nachgeben beschreibt, verbinde ich mit dem absoluten Nullpunkt eher eine radikale Orientierungslosigkeit und eine zähe Zeitdehnung – das nackte, fragmentarische Erleben ohne jede Struktur.
Gerade diese Reibung macht dein Gedicht für mich so wertvoll: Es zeigt eine zutiefst tröstliche, fast sakrale Vision der Schwelle. Ein starker, bewegender Text!
Der Mensch hinter und an der Seite von
EVdR