Einstein überquert die Elbe bei Hamburg auf der Suche nach der verlorenen Zeit der Zärtlichkeit... nach Jahr und Tag im Westen nichts Neues: Der Steppenwolf & die Nashörner warten auf Godot zwischen den sieben Säulen der Weisheit, Vollendung träumend... Buddha lächelt auf den Marmorklippen über die Angst des Tormanns beim Elfmeter & die unerträgliche Leichtigkeit des Seins im Augenblick der Liebe... Die Plebejer proben — Hilfe, das Volk kommt! - den Aufstand, wenn süß das Mondlicht auf den Hügeln schläft & die Nachtigal singt am Fuß der blauen Berge.... Der König tanzt kaltblütig auf dem Ball der Diebe - Gestatten, mein Name sei Gantenbein! - im Geisterhaus unter dem Vulkan den letzten Walzer der Tyrannen...
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Im Dschungel der Großstadt - Herzen pflastern ihren Weg so weit die Füsse tragen — eilen der Papst aus dem Ghetto & die heilige Johanna der Schlachthöfe in die Straße der Ölsardinen zum Besuch der alten Dame: Mama hat den hesten Shit!... Ein Bauer wechselt die Kleidung und verliert sein Leben - es begann in einer Mittsommernacht mit Rosemarys Baby - auf dem Lande der Fänger im Roggen, gedämpftes Saitenspiel zum Gesang des Abgeschiedenen... Vom Winde verweht die Verwirrungen des Zöglings Törleß & Zärtlichkeit der Wölfe in Stahlgewittern auf Wogen der Sehnsucht an den Wassern von Babylon... Der Goldherr besteigt den weissen Tiger von Eschnapur zur Linderung unerträglichen Verlangens nach Liebe in den Zeiten der Cholera, wenn die Gondeln Trauer tragen... In seinem Garten liebt der stille Don Perlimplin - Schau mir in die Augen, Engel! - Belisa unter kaltem Himmel...schlage die Tromme! und fürchte dich nicht...
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