Die mächtigste Herrscherin

Gedicht zum Thema Zeit

von  EkkehartMittelberg

Die Herrschaft der Zeit kann niemand vergessen,

ein Blick in den Spiegel zeigt, wie vermessen.

Sogar Götter müssen sich ihr beugen,

selbst Gott, die Schöpfungsstory wird’s bezeugen.

 

Sie lauert lautlos, farblos, unsichtbar,

die Haut wird gefaltet, gefärbt dein Haar.

Es hilft keine Schminke und auch kein Kniff,

sie hat uns alle immer im Griff.

 

Jedoch Momente der Zeitvergessenheit

erheben uns über Elend und Leid.

Wir müssen es zwar teuer bezahlen,

dass wir ihr permanente Wirkung stahlen.

 

Bewusstsein der Zeit haben wir uns gegeben,

um unter ihrer Herrschaft zu leben.

Es scheint, sie hat mit dem Tode ein Ende,

vielleicht ist auch der nur eine Wende.



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Kommentare zu diesem Text


 franky (03.08.26, 08:47)
Hi lieber Ekki 

"Bewusstsein der Zeit haben wir uns gegeben,
um unter ihrer Herrschaft zu leben."
Ja lieber Ekki, das müssen wir Zeit Lebens. 

Grüße von Franky 

 Regina (03.08.26, 08:48)
Das Mysterium aber ist, dass es ohne Raum keine Zeit gibt, Raum-Zeit-Kontinuum.

 willemswelt (03.08.26, 09:21)
was soll`s ,Ekki-können ruhen oder prassen,am besten ist,man bleibt gelassen,einen Grüß zum neuen Tag,Willem
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