Er gräbt fleißig in dem Garten
und hat heute gute Karten.
Das Schicksal ist ihm nämlich hold,
er findet Münzen, pures Gold.
Für später sieht er dieses vor,
zu sichern sie in dem Tresor.
Er legt sie auf den Gartentisch
und gräbt nach weitren Münzen frisch.
Elstern krächzen im nächsten Baum,
er achtet auf die Tiere kaum.
Doch als er nach den Münzen blickt,
wird er vor Ärger fast verrückt.
Er hört im Baum ein Geck, geck,geck,
die Münzen alle weg, weg, weg.
Hätt’ er mit Weniger sich begnügt,
wär’ er noch lange sehr vergnügt.

Bild mit KI erstellt