[KI]
wenn dir das leben seine rauen hände ins gesicht legt,
denk an den clown,
der das salz seiner tränen hinter rotem samt verbirgt, während seine finger die sehnsucht aus der geige streichen.
ein zittern im bogen, der duft von holz und dunkelheit, ein ton, der sich wie warmer regen auf die wunde seele legt.
und sein lachen — rot auf den lippen, ein schmaler lichtstreif im tiefen blau des schmerzes.
manchmal ist es die musik, die uns aufrecht hält, wenn das herz mit geschlossenen augen durch die dunkelheit tastet.