Was schreiben andere Nutzer über Reliwette?
Meinungen anderer Autoren zu Reliwette
Hartmut T. Reliwette gehört zu jenen Künstlern, die sich jeder festen Einordnung entziehen. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Wort, Form, Handlung und Begegnung – als Ausdruck eines inneren Zusammenhangs, der sich nicht in einzelne Disziplinen auflösen lässt.
Was ihn prägt, ist weniger ein Stil als eine Haltung: Reliwette arbeitet nicht aus Distanz, sondern aus unmittelbarem Erleben. Seine Kunst entsteht dort, wo sich Leben zeigt – in Brüchen, Widersprüchen, Übergängen. Sie sucht keine glatten Antworten, sondern Berührung.
Beim Streifen durch seine ebenso vielschichtige wie eindrucksvolle Webseite https://www.reliwette.de/ habe ich auch Spuren seiner Biografie aufgenommen. Früh zog es ihn in den öffentlichen Raum. Seine Aktionen tragen eine klare Handschrift: Sie holen die Kunst aus geschlossenen Räumen heraus und führen sie dorthin zurück, wo sie hingehört – mitten unter die Menschen. Nicht Inszenierung ist ihr Ziel, sondern Begegnung.
Ein zentraler Ort dieses Denkens ist das von ihm geschaffene „Forum im Labyrinth“ – ein Raum, den ich bisher nur in Gedanken betreten habe. Dort begegnen sich Stimmen, Gedanken, Klänge. Kunst wird nicht betrachtet, sondern erfahren.
Auch seine Texte tragen diese Offenheit in sich: durchzogen von feinem Gespür für das Absurde im Alltäglichen, von einer Ironie, die nie kalt wird, und einer leisen, beharrlichen Zuwendung zum Menschlichen. Hinter aller Schärfe liegt das Wissen um Verletzlichkeit – und vielleicht die Fähigkeit, darüber zu lachen.
Reliwettes Arbeiten bleiben in Bewegung. Sie wirken nach, stellen Fragen, verschieben den Blick.
Und laden ein – mitzugehen.
Was ihn prägt, ist weniger ein Stil als eine Haltung: Reliwette arbeitet nicht aus Distanz, sondern aus unmittelbarem Erleben. Seine Kunst entsteht dort, wo sich Leben zeigt – in Brüchen, Widersprüchen, Übergängen. Sie sucht keine glatten Antworten, sondern Berührung.
Beim Streifen durch seine ebenso vielschichtige wie eindrucksvolle Webseite https://www.reliwette.de/ habe ich auch Spuren seiner Biografie aufgenommen. Früh zog es ihn in den öffentlichen Raum. Seine Aktionen tragen eine klare Handschrift: Sie holen die Kunst aus geschlossenen Räumen heraus und führen sie dorthin zurück, wo sie hingehört – mitten unter die Menschen. Nicht Inszenierung ist ihr Ziel, sondern Begegnung.
Ein zentraler Ort dieses Denkens ist das von ihm geschaffene „Forum im Labyrinth“ – ein Raum, den ich bisher nur in Gedanken betreten habe. Dort begegnen sich Stimmen, Gedanken, Klänge. Kunst wird nicht betrachtet, sondern erfahren.
Auch seine Texte tragen diese Offenheit in sich: durchzogen von feinem Gespür für das Absurde im Alltäglichen, von einer Ironie, die nie kalt wird, und einer leisen, beharrlichen Zuwendung zum Menschlichen. Hinter aller Schärfe liegt das Wissen um Verletzlichkeit – und vielleicht die Fähigkeit, darüber zu lachen.
Reliwettes Arbeiten bleiben in Bewegung. Sie wirken nach, stellen Fragen, verschieben den Blick.
Und laden ein – mitzugehen.
Liebe Saira, ich befürchte, dass du mich durchschaut hast.Ich danke Dir, dass du dir viel Mühe damit gemaxht hast,den alten Reli aufzudröseln. Ich fühle mich bei dir gut aufgehoben. Danke!
Lieber Gruß° Reli
Lieber Gruß° Reli
Mein alter Kunstmeister, dir hör ich gern zu! Nee nee nee nee nee ... ja ja ja ja ja ja ... du bist eine tragende Säule der Freiheit auf kv. (geändert am 10.01.2020))
Vielen Dank, lieber U. Bergmann. Ich schätze Dich ebenso.
Hoffentlich bleibt uns die KULT noch lange erhalten. Wann lese ich Dich dort wieder?
Herzliche Grüße!
Hartmut
Hoffentlich bleibt uns die KULT noch lange erhalten. Wann lese ich Dich dort wieder?

Herzliche Grüße!
Hartmut
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