Liebe Leute
Gedanke zum Thema Eigene Welt
von Reliwette
Anmerkung von Reliwette:
ein ganz lieber Gruß, meine liebe Seelenfreundin. Hast du Post von mir erhalten?
Ich drücke dich ganz lieb und wünsche dirn schöne Ideen für deinen neuen Roman!
Dein Reli
Kommentare zu diesem Text
Moin Reli,
dein Text lässt Bits tanzen, der Postbote chillt und sogar Kasimir Malewitsch würde sein Schwarzes Quadrat gegen dein weißes Papier tauschen. Virtuell genial!
Herzliche Grüße
Saira
dein Text lässt Bits tanzen, der Postbote chillt und sogar Kasimir Malewitsch würde sein Schwarzes Quadrat gegen dein weißes Papier tauschen. Virtuell genial!
Herzliche Grüße
Saira
Kommentar geändert am 03.05.2026 um 08:58 Uhr
ja, Reliwette, manchem mag es als Heilsbote scheinen, die Mails, die SMS, die WhatsAppös. Ich jedoch meine, Papier ist beständiger.
Man kann es verwahren, einrahmen... es bleibt...
lG von M.
Man kann es verwahren, einrahmen... es bleibt...
lG von M.
Ja, liebe Moppel, mein Beitrag ist wohl eher als Satire zu verstehen, vor allem darin zu erkennen, dass ich Goethe und meine Zauberflöte darin zitiere. Ich nehme das Internet auch nur zum Schreiben, meine alte Schreibmaschine hat viel zu viel Papier verschwendet. Wo soll ich das Zeug einlagern?. Was kann ich meinen Erben zumuten? Ist ist doch eine (satirische) Überlegung. Danke für Deinen Kommentar, liebe Moppel- alles gut und günstig, lol
Hartmut
Hartmut
Moin Reli,
ich bin beeindruckt, wie man deine Zeilen durch Wechsel vom Hochformat zum Querformat zusammensetzen kann und umgekehrt. Du bist technisch ganz weit vorne!
Schöne Grüße,
Dirk
ich bin beeindruckt, wie man deine Zeilen durch Wechsel vom Hochformat zum Querformat zusammensetzen kann und umgekehrt. Du bist technisch ganz weit vorne!
Schöne Grüße,
Dirk
Hallo Didi, was habe ich gemacht? Ich habe den Text abgeschrieben und einfach unter "neuer Text" veröffentlicht. Da war weder ein Quer- noch ein Hochformat. Na ja, das Ganze ist ja auch mehr eine Satire geworden, da passen Zeilenwackler doch gut ins Bild- oder?
Also ehrlich, ich weiß nicht wovon die Rede ist. Hast du den Text lesen können? Dann habe ich alles erreicht! Ha ha!
Lieber Gruß!
Hartmut
Also ehrlich, ich weiß nicht wovon die Rede ist. Hast du den Text lesen können? Dann habe ich alles erreicht! Ha ha!
Lieber Gruß!
Hartmut
Ich habe das Gedicht auf dem Smartphone gelesen und wenn ich es drehe, sind die ansonsten gebrochenen Verse wie von Zauberhand wieder ganz... 🫠
Zur Mahnung
Das Pendeln zwischen Bits und Bytes
und dann die schnöde Langeweile!
Ich wünsch mir eher ein paar Lights,
recht high, in ungereimter Zeile.
Das Pendeln zwischen Bits und Bytes
und dann die schnöde Langeweile!
Ich wünsch mir eher ein paar Lights,
recht high, in ungereimter Zeile.
Ooooch, Achte, lass mir doch ein wenig reimen, et macht ooch Spaß. Aber ick kann dir ooch ma ne Tüte voll Prosa gegen Langeweile schicken, ne. Denne hau ick ooch n paar Bolzenraus, ha ha
Feiner Jruß aus Ostfriesland, ne! (Vorort von Berlin)
Hartmut
Feiner Jruß aus Ostfriesland, ne! (Vorort von Berlin)
Hartmut
Wer selber reimt, dem glaubt man nicht,
und wenn er auch die Wahrheit spricht!
und wenn er auch die Wahrheit spricht!
Liebe Achte, ick habe keenen Ghostschreiba, muste mia vatrauen, wa? Icke kann gar nich so viel lügen wie ick schreiben möchte.
Lass dia ma drücken, vastehste?
Hartmut
Lass dia ma drücken, vastehste?
Hartmut
Hallo Reliwette!
Dein Text hat einen herrlich charmanten Zeitgeist — irgendwo zwischen Technikbegeisterung, Augenzwinkern und poetischer Bastelstube. Beim Lesen musste ich mehrmals schmunzeln, weil man spürt, mit welcher Freude hier die damals noch neue digitale Welt bestaunt wird.
Besonders liebenswert finde ich, wie selbstverständlich moderne Begriffe wie „Bits und Bytes“, „RAM“ oder „IBM“ in Reime eingebaut werden. Das hat etwas wunderbar Verspieltes. Der Text wirkt dadurch wie eine kleine Zeitkapsel aus den frühen Tagen des Internets, als E-Mail noch etwas fast Magisches hatte.
Sehr schön ist auch dieser Gegensatz zwischen alter und neuer Welt: kein Papier mehr, keine Briefmarke, kein Postmann — und trotzdem bleibt der eigentliche Wunsch derselbe: Menschen erreichen. Genau das macht den Text für mich so sympathisch. Hinter der Technik steckt etwas sehr Menschliches.
Und die Vorstellung vom „alten Goethe“ mit der „Cyberflöte“ ist einfach köstlich. Diese Mischung aus Humor, Fantasie und leichtem Sprachwitz trägt das Gedicht wunderbar.
Man merkt dem Text an, dass er mit Freude geschrieben wurde — und genau diese Freude springt beim Lesen über.
Liebe Grüße
Anne
Dein Text hat einen herrlich charmanten Zeitgeist — irgendwo zwischen Technikbegeisterung, Augenzwinkern und poetischer Bastelstube. Beim Lesen musste ich mehrmals schmunzeln, weil man spürt, mit welcher Freude hier die damals noch neue digitale Welt bestaunt wird.
Besonders liebenswert finde ich, wie selbstverständlich moderne Begriffe wie „Bits und Bytes“, „RAM“ oder „IBM“ in Reime eingebaut werden. Das hat etwas wunderbar Verspieltes. Der Text wirkt dadurch wie eine kleine Zeitkapsel aus den frühen Tagen des Internets, als E-Mail noch etwas fast Magisches hatte.
Sehr schön ist auch dieser Gegensatz zwischen alter und neuer Welt: kein Papier mehr, keine Briefmarke, kein Postmann — und trotzdem bleibt der eigentliche Wunsch derselbe: Menschen erreichen. Genau das macht den Text für mich so sympathisch. Hinter der Technik steckt etwas sehr Menschliches.
Und die Vorstellung vom „alten Goethe“ mit der „Cyberflöte“ ist einfach köstlich. Diese Mischung aus Humor, Fantasie und leichtem Sprachwitz trägt das Gedicht wunderbar.
Man merkt dem Text an, dass er mit Freude geschrieben wurde — und genau diese Freude springt beim Lesen über.
Liebe Grüße
Anne
Liebe Anne, schön, dass dir mein Text gefallen hat. Er ist ja bereits etwas älter, aber er hat m.E. auch heute noch Gültigkeit. Ja, unsere neue Zeit rast mit uns von einer Neuerung in die nächste. Wohin das alles führen wird, kann ich nur vermuten.
Ich danke dir für deinen Kommentar.
Lieber Gruß!
Hartmut
Ich danke dir für deinen Kommentar.
Lieber Gruß!
Hartmut