Antifaust - oder: Das geheime Mantra "Ich-mach-mich-zum-Affen"

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von  LotharAtzert

Der Satz "Ich mach mich grad zum Affen" ist ein kraftvolles Mantra: Sobald Du es gelesen hast, beginnt die Verwandlung - bis zum nächsten Vollmond.
Friede den Wäldern, wir machen uns zu Affen!
Affen GR. Ötznatoni


Anmerkung von LotharAtzert:

 Desiderii Marginis - The Monkey God

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Kommentare zu diesem Text


 AZU20 (11.01.19)
Ich will nicht. LG

 LotharAtzert meinte dazu am 11.01.19:
Es gibt nach § 31.16 etNk- e eine Ausnahmeregel und die tritt ab sofort inkraft.
Danke!
Affengruß Ötznatoni

Antwort geändert am 11.01.2019 um 16:25 Uhr
aliceandthebutterfly (36)
(11.01.19)
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 LotharAtzert antwortete darauf am 11.01.19:
Ach Spatzerl! Dafür lieb ich Dich!!
MichaelBerger (44)
(11.01.19)
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 LotharAtzert schrieb daraufhin am 12.01.19:
Dank Dir, Bürgelmürkel. Inspiriert hat mich der Affengott:

Hanuman wird oft mit verschiedenen Siddhi (magischen Kräften oder Fähigkeiten) in Verbindung gebracht. Er ist schnell wie der Wind, hat die Kraft, Berge und Wolken auszureißen, ist groß wie die Berge, hat eine Stimme wie der Donner und kann fliegen. Wenn Hanuman durch die Lüfte fliegt, rauscht es dabei. Er verfügt über die Siddhi, seine Gestalt nach Belieben zu verkleinern, zu vergrößern oder zu verändern.

Viele Mythen handeln von seinen Streichen, die Hanuman in seiner Jugend gespielt haben soll, und seiner riesigen Kraft, der er sich oft nicht richtig bewusst ist. Im Grunde ist er ein zutiefst gutmütiger, wenn auch etwas unbedachter und tollpatschiger Gott. Die Rishis (Weisen) im Wald, nach anderen Versionen der Gott Indra, mussten ihn über seine gewaltige Kraft und Verantwortung, richtig mit ihr umzugehen, belehren.
Quelle: Wikipedia
Gruß
Ötznatoni

Antwort geändert am 12.01.2019 um 09:52 Uhr
MichaelBerger (44) äußerte darauf am 13.01.19:
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 LotharAtzert ergänzte dazu am 14.01.19:
Da es sich um einen Mythos handelt, steckt das Urbild auch in allen, wobei ein landestypisches Kolorit immer noch dazu kommt: Indien hat Affen und Elefanten also gibt er die entsprechenden Götter, damit wachsen die Kinder schon auf - über Ganesha und Hanuman gibt es tolle Geschichten; letzterem widmete das Mahabharata einen großen Teil.
Man kann sie nie 1:1 übertragen, aber doch Ähnlichkeiten finden. Ich denke dabei an den altgriechischen Pan, der uns viele schöne Streiche und Wörter schenkte, von Panoptikum bis Pandemie.
Die ungläubigen kVler glauben ja eher an das LyrIch, während ich mich dem kranIch verschriep.

LG
Ötztoni
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