Das unvergleichliche Glück des Radfahrers

Hymne zum Thema Körper

von  eiskimo

Welt, die unter mir zurück bleibt
Mein Schatten und ich, im Wiegetritt
Der Wind gibt mir Kontra, ich ducke mich
Lass Bäume  wie angewurzelt stehn
Nur ein paar Blätter wirbeln frech hoch
Kontrast zu den flimmernden Speichen
Die mich, Pantani, surrend davontragen.


Anmerkung von eiskimo:

Voll unnötig, dieser Text. Die ihn nachvollziehen, brauchen ihn nicht. Die anderen fahren weiter Auto....

Kommentare zu diesem Text

Al-Badri_Sigrun (61)
(02.11.20)
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 eiskimo meinte dazu am 02.11.20:
Du kennst die Tücken der Jahreszeit - ich genieße sie trotzdem mit jeder Kurbelumdrehung.
Es gibt auch Strecken ohne Laub und Geäst. Glücksgefühle garantiert.
LG
Eiskimo

 Moja (02.11.20)
....wo Welt und Bäume wehen,
gut eingefangen!

Schnellen Gruß,
Moja

 eiskimo antwortete darauf am 02.11.20:
Mens sana in Hohlkörper sano....
Danke für die Empfehlung und hau rein,
Eiskimo

 Graeculus (02.11.20)
Hier in den Bergen kann ich nur das Loblied des Pedelecs singen. Mit einem normalen Rad bleiben nicht die Bäume einfach stehen, sondern Du.

 eiskimo schrieb daraufhin am 03.11.20:
Das E-Loblied singe ich gerne mit. Seitdem meine Frau eins hat, fahren wir wieder gemeinsam Touren. (und heimlich benutze ich es auch schon mal!)

 AchterZwerg (03.11.20)
Da sage ich ausnahmsweise mal nicht Re.
Auch ich bin dem Radsport verfallen. Allerdings inzwischen in E-Form.

LG
der8.

 eiskimo äußerte darauf am 03.11.20:
E ... wie elegant, ehrgeizig, eisern, nehm ich an! Elektrisch ginge natürlich auch, das hat viel für sich.
ciao
Eiskimo

 AZU20 (05.11.20)
Man muss doch auch versuchen, die anderen zu überzeugen. LG

 eiskimo ergänzte dazu am 05.11.20:
Überzeug mal einen Blinden von der Schönheit der Farben....
Viele sind da einfach nicht erreichbar.
LG
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