Obdachlos
Gedicht zum Thema Ausweglosigkeit/ Dilemma
von EkkehartMittelberg
Kommentare zu diesem Text
Ich habe gehört, dass dies in der Tat eine Strategie mancher älterer Obdachloser sei, gerade so viel anzustellen, dass sie über den Winter in den Knast kommen.
Ich will mich nicht aus dem Fenster lehnen, aber bei uns betont die Stadtverwaltung immer, dass es genügend Schutzräume, welcher Art auch immer, gibt, nur annehmen müsste es so mancher wollen. Und da scheint mir der wunde Punkt zu sein. Zwingen kann man keinen dazu. Und das mit dem "in den Knast flüchten" scheint mir auch ein wenig ein Film-Klisches zu sein. Außerdem besteht das Knastessen nicht, wie früher aus "Brei" sonder ist ein normales Essen. Streetworker, früher Sozialarbeiter genannt, gibt es auch nicht wenige. Doch muss alles auf Gegenseitigkeit beruhen, denn wie ich schon sagte, zwingen kann man keinen, auch nicht zur Hilfe,
oder Selbsthilfe etc. LG niemand
oder Selbsthilfe etc. LG niemand
Merci, Gina, diese Strategie ist kein Witz.
Lg
Ekki
Lg
Ekki
Hallo Irene,
mag sein, dass einzelne Städte besser vorgesorgt haben. Mag auch sein, dass einzelne Obdachlose angebotene Hilfen nicht nutzen. Aber nach meinen Informationen (ein Streetworker gehört auch dazu) sind die Hilfen bei Kältewellen begrenzt, vor allem ein Nachtasyl für mehrere Tage.
LG
Ekki
mag sein, dass einzelne Städte besser vorgesorgt haben. Mag auch sein, dass einzelne Obdachlose angebotene Hilfen nicht nutzen. Aber nach meinen Informationen (ein Streetworker gehört auch dazu) sind die Hilfen bei Kältewellen begrenzt, vor allem ein Nachtasyl für mehrere Tage.
LG
Ekki
Hallo Ekki,
Die KI sagt:
"Anfang 2024 waren in Deutschland über 530.000 Menschen wohnungslos, wovon ca. 47.000 bis 50.000 direkt auf der Straße lebten (obdachlos). Die Hauptgründe für den Verlust der Wohnung sind Mietschulden, Trennung/Scheidung, Konflikte im Wohnumfeld, Arbeitslosigkeit oder Ortswechsel. Besonders betroffen sind Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft."
Das ist schon sehr erschreckent
und auch mitleiderweckend.
denn obdachloses 'Leben'
sollt's hierzuland nicht geben.
Herzliche Grüße
Henning
Die KI sagt:
"Anfang 2024 waren in Deutschland über 530.000 Menschen wohnungslos, wovon ca. 47.000 bis 50.000 direkt auf der Straße lebten (obdachlos). Die Hauptgründe für den Verlust der Wohnung sind Mietschulden, Trennung/Scheidung, Konflikte im Wohnumfeld, Arbeitslosigkeit oder Ortswechsel. Besonders betroffen sind Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft."
Das ist schon sehr erschreckent
und auch mitleiderweckend.
denn obdachloses 'Leben'
sollt's hierzuland nicht geben.
Herzliche Grüße
Henning