Im Bücherregal meines Vaters standen folgende Bücher:
Harper Lee: Wer die Nachtigall stört Fallada: Kleiner Mann, was nun Hemingway: In einem anderen Land Ernst Jünger: Auf dem Marmorklippen, In Stahlgewittern Ortega Y Gasset: Triumpf des Augenblicks, Glanz der Dauer Wilhelm Lehmann: Gesammelte Werke
Und noch viele andere Bücher mehr, die ich einmal erben sollte, sie aber nicht wollte aufgrund von Platzmangel im Bücherregal. Die Gesammelten Werke von Wilhelm Lehmann, der Lehrer auf meinem Gymnasium gewesen war, habe ich mir schon vorher von ihm geben lassen, weil meine Freundin eine Enkeltochter Lehmanns war. Über meinen Bruder sagte mein Vater, der interessiert sich nicht für geistiges Gut, der braucht die Bücher nicht. In Wahrheit hat dieser mehrere Bücher herausgegeben in seriösen Verlagen.
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