Der Schmerz hält sich in engen Grenzen.
Und doch umfasst er ganz das Sein.
Sequenzen sind es, nur Sequenzen,
und nahezu unendlich fein.
Er hüllt wie eine sanfte Stimme,
wie ein Gefühl von tiefem Leid,
mich ein, als ob ich treibend schwimme,
auf Wellen einer andren Zeit.
Und er erfüllt das ganze Leben,
wie einen Traum vom großen Glück.
Ein feiner Schmerz ward mir gegeben,
den treibend sehne ich zurück.