Alltäglichkeiten

Gedicht zum Thema Nonsens

von  niemand



Mein Alltag ist ein Elefant,

der bei mir eine Quelle fand,

die mich mit Faulheit flutet,

worauf er täglich tu-tet:

Tu fein, tu toll, tu das, tu dös -

[ich find es voll elefantös!]

Tu alles gern, tu immer gut,

wenn nicht, klingt fern

ein neues Tut, aus seinem

Rüssel in mein Ohr -

so langsam graut es mir davor.


Ich kann nichts andres denken,

als wem kann ich ihn schenken?

Der Tiergarten, der will ihn nicht,

der ZOO von Überfüllung spricht,

der Zirkus meint er sei ne Last,

die nicht in die Manege passt.

Der Zirkusclown spricht, voller List,

sein Alltag, der ein Affe ist,

lässt alle Pflichten sausen.

Von dem ließ ich mich lausen,

ruf ich und denke schon an Tausch,

da wirft im Bogen mich und Bausch

der Affe aus dem Zelt,


in meine Alltagswelt.







Hinweis: Der Verfasser wünscht generell keine Kommentare von Reliwette, Tula, Saira und Schtzngrrrrm.

Hinweis: Du kannst diesen Text leider nicht kommentieren, da der Verfasser keine Kommentare von nicht angemeldeten Nutzern erlaubt.

Kommentare zu diesem Text


 Wastl (21.08.26, 20:29)
Ich hole Deinen Elefanten gerne ab. Auf dem Rücken meines T-Rex ist noch genug Platz, sodass wir ihn zu mir nach Hause transportieren können. Hugo, also mein T-Rex, freut sich schon auf seinen neuen Spielgefährten.  :)

Liebe Grüße

von Wastl und Hugo  :P :silly:

 niemand meinte dazu am 22.08.26 um 09:37:
Hol ihn ab, Wastl! Ich bedenke mich schon im voraus bei Dir und Hugo. Dieser Dickhäuter macht mich langsam fertig  :angry:  Keine Minute vergeht ohne dieser Tute   :D      :P
Mit hoffnungsvollen Grüßen zurück, Irene

 Moppel (22.08.26, 18:15)
so was nennt man Albtraum Grins von M.
Zur Zeit online: