Regenlied
Gedicht
von niemand
Kommentare zu diesem Text
ein schönes kleines Lied 
"I'm singing in the rain ...."
Gruß Lé.

"I'm singing in the rain ...."
Gruß Lé.
Ich mag Regen wirklich und fühle mich keinesfalls belästigt,
wenn er fällt, im Gegenteil. Die Welt bekommt dann einen eigenartigen Zauber, welchen man nicht unbedingt sehen muss,
aber kann. Ausnahmen allerdings sind Kübel-Güsse, denn bei solchen bekommt man die Ausstrahlung einer nassen Ratte
und wenn dann noch kalt ist ....
Ich danke Dir fürs Gefallen und grüße ebenso mit
einem "singing in the rain" zurück
niemand
wenn er fällt, im Gegenteil. Die Welt bekommt dann einen eigenartigen Zauber, welchen man nicht unbedingt sehen muss,
aber kann. Ausnahmen allerdings sind Kübel-Güsse, denn bei solchen bekommt man die Ausstrahlung einer nassen Ratte
und wenn dann noch kalt ist ....Ich danke Dir fürs Gefallen und grüße ebenso mit
einem "singing in the rain" zurück
niemand
Agnete (66)
(02.09.21)
(02.09.21)
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Ja, den "Genuss" kenne ich, liebe Monika 
Mit liebem Dank und Gruß, Irene

Mit liebem Dank und Gruß, Irene
Erinnert mich vom Rhythmus her an den Zauberlehrling.
Warum nicht dem Regen Positives abgewinnen, wenn man das Wetter eh nicht ändern kann.
Liebe Grüße
millefiori
Warum nicht dem Regen Positives abgewinnen, wenn man das Wetter eh nicht ändern kann.
Liebe Grüße
millefiori
Ich mag den Regen, für mich ist er zuweilen positiv 
Ich danke Dir und grüße lieb zurück, Irene

Ich danke Dir und grüße lieb zurück, Irene
Hallo niemand,
das empfinde ich als überwiegend gelungen.
Die Wiederholungen sind ein naheliegendes Stilmittel, um all die Tropfen zu versinnbildlichen. Noch besser hätte ich es gefunden, wenn der Frische und der Kühle ein angemessener Drilling vorangegangen wäre, so erscheint es mir zu Beginn arg verregnet und das nicht nur wegen des eher uninspirierten Titels.
Gruß
A.Reditus
das empfinde ich als überwiegend gelungen.
Die Wiederholungen sind ein naheliegendes Stilmittel, um all die Tropfen zu versinnbildlichen. Noch besser hätte ich es gefunden, wenn der Frische und der Kühle ein angemessener Drilling vorangegangen wäre, so erscheint es mir zu Beginn arg verregnet und das nicht nur wegen des eher uninspirierten Titels.
Gruß
A.Reditus
Ich frage mich, was wohl ein "angemessener Drilling" sein
könnte
und über den "uninspirierten Titel" ließe es sich reden,
obwohl man muss nicht immer krampfhaft um Inspiration
ringen
Mit liebem Gruß zurück, niemand
könnte
und über den "uninspirierten Titel" ließe es sich reden,obwohl man muss nicht immer krampfhaft um Inspiration
ringen

Mit liebem Gruß zurück, niemand
Jo-W. (83)
(02.09.21)
(02.09.21)
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Das freut mich sehr, lieber Jo 
Ich danke und grüße lieb zurück, Irene

Ich danke und grüße lieb zurück, Irene
Jos "Leichtigkeit" empfinde auch ich: Es zeichnet sich ein leiser, weicher Regen ab, der die Leserin an den zustimmenden Gefühlen der Dichterin teilhaben lässt.
Liebe Grüße
der8.
Liebe Grüße
der8.
Ich dank! Dir herzlich 
freue mich und grüße lieb zurück, Irene

freue mich und grüße lieb zurück, Irene
Als frisch "erwählte" Pollenallergikerin kann ich deinem Text nun noch einen neuen Aspekt abgewinnen.
Mit den Pollen habe ich auch so meine Last. Bei Sonnenschein
allerdings mehr, der Regen hat einen mildernden Einfluß auf die
Beschwerden
allerdings mehr, der Regen hat einen mildernden Einfluß auf die
Beschwerden
Hallo Irene,
ich habe das Gedicht mal von DeepSeek, der chinesischen KI, analysieren lassen. gefällt mir sehr. (Text und Analyse). Wenn du magst, stelle ich die Analyse mal ein, oder teile sie per PN mit.
LG von Gil.
ich habe das Gedicht mal von DeepSeek, der chinesischen KI, analysieren lassen. gefällt mir sehr. (Text und Analyse). Wenn du magst, stelle ich die Analyse mal ein, oder teile sie per PN mit.
LG von Gil.
Ja, bitte, stell ein
aber nicht in Chinesisch
Bin mal gespannt, was man von meinem Elaborat so hält
im Land der Reissäcke. LG Irene
Bin mal gespannt, was man von meinem Elaborat so hält
im Land der Reissäcke. LG Irene
Schleiben wie Chinamann
Legen, Legen, Legen fällt
fallen feine Wasselschnüle
spüle sie auf dem Gesicht
klagen alle klag ich nicht
mag nicht tupfen
will nicht wischen
sie elflischen
flischen
flischen
in die Hitze
in die Schwüle
falle Legen
kühle
kühle
Legen, Legen, Legen fällt
fallen feine Wasselschnüle
spüle sie auf dem Gesicht
klagen alle klag ich nicht
mag nicht tupfen
will nicht wischen
sie elflischen
flischen
flischen
in die Hitze
in die Schwüle
falle Legen
kühle
kühle
Analyse des Gedichts "Regenlied"
Form und Struktur:
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit unregelmäßiger Verslänge und freiem Rhythmus, was eine spontane, natürliche Atmosphäre schafft. Die kurzen Zeilen und die Wiederholungen (z. B. "Regen Regen Regen", "frischen", "kühle") imitieren den gleichmäßigen Fall des Regens und verstärken den liedhaften Charakter (passend zum Titel "Lied"). Die Reduktion der Sprache und der Verzicht auf Interpunktion unterstreichen die Unmittelbarkeit der sinnlichen Erfahrung.
Bildlichkeit und Motive:
Das Gedicht lässt sich als lyrische Feier der Achtsamkeit lesen: Es plädiert dafür, scheinbar Unangenehmes (wie Regen) neu zu bewerten und in der Natur Trost sowie Erfrischung zu finden. Die reduktionistische Form spiegelt dabei die Einfachheit und Direktheit dieses Erlebnisses wider. Gleichzeitig könnte die Abkehr von gesellschaftlichen Normen ("klagen alle klag ich nicht") als subtiler Appell zu individueller Selbstbestimmung gedeutet werden.
Kontextuelle Einordnung:
Während Regen in der Literatur oft Melancholie symbolisiert, bricht das Gedicht mit dieser Tradition und nutzt das Motiv als Zeichen der Hoffnung und Vitalität – möglicherweise ein Echo romantischer Naturverehrung, jedoch in moderner, minimalistischer Sprache.
Form und Struktur:
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit unregelmäßiger Verslänge und freiem Rhythmus, was eine spontane, natürliche Atmosphäre schafft. Die kurzen Zeilen und die Wiederholungen (z. B. "Regen Regen Regen", "frischen", "kühle") imitieren den gleichmäßigen Fall des Regens und verstärken den liedhaften Charakter (passend zum Titel "Lied"). Die Reduktion der Sprache und der Verzicht auf Interpunktion unterstreichen die Unmittelbarkeit der sinnlichen Erfahrung.
Bildlichkeit und Motive:
- Regen als lebensspendendes Element: Der Regen wird als "feine Wasserschnüre" metaphorisiert, die nicht als Last, sondern als erfrischende Kraft wahrgenommen werden.
- Kontraste: Hitze und Schwüle (Symbol für Unbehagen) werden der Kühle des Regens gegenübergestellt. Der Sprecher distanziert sich von der allgemeinen "Klage" (Gesellschaftskritik?) und betont stattdessen die positiven Aspekte.
- Taktile Sinnlichkeit: Das Spüren des Regens "auf dem Gesicht" und die Ablehnung des Abtupfens ("mag nicht tupfen / will nicht wischen") betonen die bewusste Hingabe an das Naturerlebnis.
- Anaphern und Epiphern: Die Wiederholungen ("Regen Regen Regen", "frischen / frischen / frischen") erzeugen einen meditativen Sog und unterstreichen die transformative Kraft des Regens.
- Elisionen: Durch Aussparungen (z. B. "frischen" statt "erfrischen") entsteht eine rhythmische Verdichtung, die an Tropfen erinnert.
- Alliterationen: "feine Wasserschnüre" verbindet die Sanftheit des Regens akustisch.
- Natur als Quelle der Erneuerung: Der Regen wird nicht als Störung, sondern als reinigende, lebensbejahende Kraft inszeniert.
- Individuelle Wahrnehmung vs. kollektive Haltung: Der Sprecher setzt sich bewusst von der negativen Haltung anderer ("klagen alle") ab und feiert die befreiende Wirkung des Regens.
- Vergänglichkeit und Moment: Das Gedicht fängt einen flüchtigen Augenblick ein, in dem Hitze und Schwüle durch den Regen transzendiert werden – ein metaphorisches "Carpe diem".
Das Gedicht lässt sich als lyrische Feier der Achtsamkeit lesen: Es plädiert dafür, scheinbar Unangenehmes (wie Regen) neu zu bewerten und in der Natur Trost sowie Erfrischung zu finden. Die reduktionistische Form spiegelt dabei die Einfachheit und Direktheit dieses Erlebnisses wider. Gleichzeitig könnte die Abkehr von gesellschaftlichen Normen ("klagen alle klag ich nicht") als subtiler Appell zu individueller Selbstbestimmung gedeutet werden.
Kontextuelle Einordnung:
Während Regen in der Literatur oft Melancholie symbolisiert, bricht das Gedicht mit dieser Tradition und nutzt das Motiv als Zeichen der Hoffnung und Vitalität – möglicherweise ein Echo romantischer Naturverehrung, jedoch in moderner, minimalistischer Sprache.
@ Gastiltis
Also erstmal herzlichen Dank dafür! Jetzt weiß ich wenigstens wie schlau ich doch bin
und ich habe es mir grade ausgedruckt,
damit mein Mann mich auch zu schätzen weiß
Das ist echt köstlich, wobei ich sagen muss, wäre ich so kenntnisreich, ich würde mich an keines meiner Gedichte wagen,
aus Angst alles zu versaubeuteln. Wie gut, dass ich Depp so unbeleckt bin, so habe ich wenigstens den Mut noch weiter zu diletieren. Mit schmunzelnden und lieben Grüßen in Deinen Tag hinein, Irene
Also erstmal herzlichen Dank dafür! Jetzt weiß ich wenigstens wie schlau ich doch bin
damit mein Mann mich auch zu schätzen weiß
Das ist echt köstlich, wobei ich sagen muss, wäre ich so kenntnisreich, ich würde mich an keines meiner Gedichte wagen,
aus Angst alles zu versaubeuteln. Wie gut, dass ich Depp so unbeleckt bin, so habe ich wenigstens den Mut noch weiter zu diletieren. Mit schmunzelnden und lieben Grüßen in Deinen Tag hinein, Irene
Gut so!