Sonntagsträge

Gedicht zum Thema Eigene Welt

von  niemand



Die Stunden zeigen wenig Mut -

sie ziehen faul wie nie

durchs Zifferblatt der Uhr

der Zeiger tut

als müsste er sie barsch

in ihren Antrieb treten


Bewegung sei vonnöten

nicht nur für sie -

das Hell der Sonne nährt

die Lethargie


Vielleicht ein wenig später

- in nicht so greller Stunde -

zu Fuß die Hundert Meter?


Nein!

Nichts sollte sein

wenn es nur muss!


Mein Innres flüstert:

Hast deinen Weg gefunden?


Schon fühl ich mich verschwistert

mit all den faulen Stunden



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Kommentare zu diesem Text


 AlmÖhi (22.03.26, 18:41)

 niemand meinte dazu am 22.03.26 um 18:47:
@ AlmÖhi
Herrlich!    :D       Passt zu meine momentanen Stimmung.
Hexenschuss-Band. Besser könnten die sich nicht nennen.
Mit schmunzelnden Grüßen und Dank  zurück, Irene       ;)

 AlmÖhi antwortete darauf am 22.03.26 um 19:00:
Zu meinem Elan heute auch. Wenn dich die körperlichen Leiden des armen Bandleaders interessieren, er leidet auch an Rheuma:

 niemand schrieb daraufhin am 22.03.26 um 19:05:
SUPER! Nochmals herzlichen Dank auch für dieses spaßige
Juvel   :D      :P       <3

 Moppel (23.03.26, 11:03)
man darf auch mal faul sein. Das nennt man Ausruhen GGG von M.

 niemand äußerte darauf am 23.03.26 um 14:53:
Genau    :D     Ich war gestern nicht nur faul, ich war stinkfaul,
liebe Monika. Heute ist es schon bedeutend besser.
Mit liebem Gruß und Dank, Irene
Teo (73)
(23.03.26, 19:33)
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 niemand ergänzte dazu am 24.03.26 um 09:20:
Das muss ich mal öfter probieren, Teo. Ich habe immer ein schlechtes Gewissen, das liegt wohl aber an der Erziehung. Das ist wie
eingehämmert.  Mit liebem Dank und lieben Grüßen zurück, 
Irene     :)
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