An Fang Loth aus Wetter Aua
Aphorismus zum Thema Wirklichkeit
von LotharAtzert
Kommentare zu diesem Text
Heute mal zufällig über etwas nachgedacht, das mit mir selber zu tun hatte, nicht mit impfen, nicht mit Corona, nicht mit etwas das auf KV geschrieben worden ist. Was für eine Erholung.
Dass die Buddhisten Forengenderjargon zur Erweckung des Strebens nach Selbsterkenntnis verwenden ist neu, interessant.
Dass die Buddhisten Forengenderjargon zur Erweckung des Strebens nach Selbsterkenntnis verwenden ist neu, interessant.
Auf solche Fälle ist man bei Phillip Morris vorbereitet:
Nach der Vollnarkose
Was bitzelt unterm Bauch erein,
Verdammt! - Wo ist mein Raucherbein!
Nach der Vollnarkose
Was bitzelt unterm Bauch erein,
Verdammt! - Wo ist mein Raucherbein!
Von den Taoisten geklaut. Aber so geht das: die eigene Tradition wird mit der neuen Weisheitslehre überlagert. Im Tibet war das besonders fruchtbar. Aber vom Anfang der Gelugpa-Tradition trennen mich noch 6 Jahrhunderte, bin gerade dabei, nachzuvollziehen, was im frühen tibetischen Buddhismus vom chinesischen Einfluss geblieben ist (der ja verworfen wurde).
Ist geklaut, ich gestehe! Vergiß die Gelugpas. Die auf den Friedhöfen das Damaru trommeln und die Knochentrompete blasen sind näher am Klotz, am Orthodoxen der Nichtreformierten. Meine Lehrer sind allesamt Kagyus und einer Nyingmapa (für Dzogchen - Namkhai Norbu).
Gelugpa ist ab dem 15. Jahrhundert, Chan kam nach Tibet ab dem 7. Jahrhundert, als Tibet noch nicht buddhistisch war. Im 8-9. Jahrhundert hat sich der indische Buddhismus in Tibet durchgesetzt. Chan hatte viel Zeit, China war kulturell und politisch näher. Dennoch blieb nicht der Chan in Tibet, wahrscheinlich weil er zu sehr mit der chinesischen Kultur vermengt war, und somit auch mit dem Taoismus.
Das klingt plausibel.
Dzogchen kam auch im 8. Jh. nach Tibet, wahrscheinlich aus dem heutigen Pakistan.
Dem auf Yin und Yang basierenden Taoismus fehlte das Nonduale, das Bodhidharma aus Indien mitbrachte.
Dzogchen kam auch im 8. Jh. nach Tibet, wahrscheinlich aus dem heutigen Pakistan.
Dem auf Yin und Yang basierenden Taoismus fehlte das Nonduale, das Bodhidharma aus Indien mitbrachte.
Das Testament von Garab Dorje
Zum Zeitpunkt seines Todes soll Garab Dorje, nach der Überlieferung, das Resultat der Dzogchen-Praxis demonstriert haben, indem er seinen Körper auf wundersame Weise in seine energetischen Bestandteile (Licht) auflöste. Er hinterließ sein spirituelles Vermächtnis, in welchem er die Essenz seiner Lehre in drei kurzen Versen zusammenfasste. Diese Verse sind auch unter dem Titel Die drei Vajra-Verse bekannt.
Zum Zeitpunkt seines Todes soll Garab Dorje, nach der Überlieferung, das Resultat der Dzogchen-Praxis demonstriert haben, indem er seinen Körper auf wundersame Weise in seine energetischen Bestandteile (Licht) auflöste. Er hinterließ sein spirituelles Vermächtnis, in welchem er die Essenz seiner Lehre in drei kurzen Versen zusammenfasste. Diese Verse sind auch unter dem Titel Die drei Vajra-Verse bekannt.
- Die direkte Einführung in den Urzustand […]
- Der Schüler […] hat keinerlei Zweifel mehr darüber, was das ist.
- Der Schüler bleibt in diesem Zustand[…]