Zeichen lesen, Teil 156 - Wie es zur Gebißprothese kam
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von LotharAtzert
Kommentare zu diesem Text
Endlich mal ein Text mit Biß, hätte ich beinah kommentiert, aber du hältst mich ja für, naja, keine Ahnung für was aber irgendwas stimmt da nicht.
Als hochintelligenter intellektueller Buddhist habe ich das Arbeitsamt schon lange aus dem Beuteschema entfernt, Lothar.
Und ich hab mich immer gewundert, wie es der Felsenbeißer in die Unendliche Geschichte geschafft hat.
, aber du hältst mich ja für
@ Aber
Du hast Buddhist richtig geschrieben. Toll!
Euch beiden herzlichen Dank.
Antwort geändert am 28.05.2026 um 08:54 Uhr
KEIN BISS, NUR DISS.
Teehalter, und ich hab dich für einen Hobbygärtner gehalten, natürlich nur bis 100grrrrr
Ohne Biß kein Schiß.
IST ES NICHT UMGEKEHRT?
Und manchmal halt ichs mit Atlas, ich trag die Taunuswölbung auf meinen Schultern, die wiegt noch unter 0 Gramm, also kleiner bis ins Millinix
Umgekehrt? Im Anfang war der Dünger, ja gut.
Loddar,
ich fass es nicht!
Du ein Mensch der Gewalt, hast du es nie mit lutschen versucht?
Du wirst dich wundern, was da alles geht
!
LG TT
ich fass es nicht!
Du ein Mensch der Gewalt, hast du es nie mit lutschen versucht?
Du wirst dich wundern, was da alles geht
LG TT
Lutschen ist was für Warmduscher und Mädchen, Tasso 
Aber inzwischen ... ja spotte nur.
Dankesgruß
LA
Aber inzwischen ... ja spotte nur.
Dankesgruß
LA
Dir wird es mit Sicherheit leicht fallen, die sog. göttliche Fügung durch "Karma" zu ersetzen.
Was lernen wir daraus?
Was lernen wir daraus?
Gut, daß Du es ansprichst, das ist das neunte Haus, der Jupiter, der Schütze, die perfekte Fügung dessen, was zur Verfügung bereit steht.
Mit dem Lernen ist das so eine Sache. Manchmal verschläft man sein halbes Leben, um dann in der anderen Hälfte hinterher zu hecheln, oder genau umgekehrt. Es ist wunderbar, auch nur daran zu denken, wie doch dort, wo es noch Leben gibt, sich immer wieder einmal was perfektes ereignet, dh. wo einfach alles stimmt, die offene Weite ... wo ist das Gebiß ... nein, war nur ein Scherz und im Mund an Ort und naja.
Ja, was der Einzelne aus der Masse und in unseren Zeiten daraus lernt, ist sicher irgendwo andrs für noch andere überlebensnotwendig.
Heidrun, ich danke Dir sehr.
Mit dem Lernen ist das so eine Sache. Manchmal verschläft man sein halbes Leben, um dann in der anderen Hälfte hinterher zu hecheln, oder genau umgekehrt. Es ist wunderbar, auch nur daran zu denken, wie doch dort, wo es noch Leben gibt, sich immer wieder einmal was perfektes ereignet, dh. wo einfach alles stimmt, die offene Weite ... wo ist das Gebiß ... nein, war nur ein Scherz und im Mund an Ort und naja.
Ja, was der Einzelne aus der Masse und in unseren Zeiten daraus lernt, ist sicher irgendwo andrs für noch andere überlebensnotwendig.
Heidrun, ich danke Dir sehr.