Vermögenswirksame Leistung

Aphorismus zum Thema Zeitgeist

von  LotharAtzert

Das Artikulieren ist alles, was wir vermögen. Leider gibt es immer mehr Geistesarmut, so daß sich gefügte Gestalten in beängstigender Geschwindigkeit im modernen Unfug auflösen.



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Kommentare zu diesem Text

Aron Manfeld (55)
(12.04.25, 16:06)
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hehnerdreck (67) meinte dazu am 12.04.25 um 17:00:
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 Teo antwortete darauf am 12.04.25 um 17:44:
Ja Aron, so ist es doch!
Ohne Lothar ist Leben möglich, aber sinnlos....
Aron Manfeld (55) schrieb daraufhin am 12.04.25 um 18:03:
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Pfeiffer (87) äußerte darauf am 12.04.25 um 23:51:
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hehnerdreck (67) ergänzte dazu am 13.04.25 um 00:53:
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 AchterZwerg meinte dazu am 13.04.25 um 07:29:

 LotharAtzert meinte dazu am 13.04.25 um 09:42:
Daß man wieder die Person in den Vordergrund rückt, beweist, daß es stimmt. Die Welt ist am Untergehen und man verdrängt immer weiter das Gewachsene, so es sich noch zeigt, um es durch Information und soziophobische Streicheleinheiten zu ersetzen.

Danke, Teo und 8er für die Empfehlung.

 Teo meinte dazu am 13.04.25 um 10:21:
Ach Lothar,
zu allen Zeiten war der Weltuntergang ein Thema. Sei unbesorgt....es könnte noch dauern. Ein wenig Sozialphobie würde entspannend wirkend. Bei manchen.
Bleib wie du bist und gräme dich nicht.
Teo

 LotharAtzert meinte dazu am 13.04.25 um 11:35:
Teo, das Artensterben, zunehmende Katastrophen, Mord und Totschlag, Aufrüstung etc. nehmen zu, spricht also eine andere Sprache - die der gewaltsamen Totalverblödung. 
Es sind ja auch menschliche Arten, die aussterben. Typen verschwinden für immer und und und.
Ich mache mir keine Sorgen um mich, sondern darüber, daß ich das Erlernte (das Rettende - "Wo Gefahr ist, wächst auch das Rettende" Hölderlin) nicht mehr teilen kann.

 Teo meinte dazu am 13.04.25 um 11:58:
Ich stimme dir zum größten Teil zu. Tja, Katastrophen...nicht immer menschengemacht. Bei Mord und Totschlag sehe ich auch die Folgen einer verfehlten und naiven Migrationpolitik. Das Artensterben...jau, den "Erfolg" können wir uns an die Jacke heften. Zur Totalverblödung, es gibt noch Inseln der Hoffnung. Da das Leben endlich ist, ist auch das Weitergeben von Wissen begrenzt.
Unabhängig von der Weltenlage...

 AchterZwerg (13.04.25, 07:32)
Das liegt u. a. daran, dass unser neues Merz-Kabinett nicht sonderlich paritätisch bestzt sein wird! 8-)

 LotharAtzert meinte dazu am 13.04.25 um 09:46:
Keiner der Himmlischen wollte Bundeskanzler werden. :D

 Jack (13.04.25, 22:34)
Artikuliere bitte, welches Buch von Döbereiner ich bestellen soll.

 LotharAtzert meinte dazu am 13.04.25 um 22:55:
Das ist wirklich sehr schwierig. Ich tendiere zu "Seminare Band 1." Denn wie willst Du einen Band 10 verstehen, wenn die Grundlage aus 1 fehlt. Auch andere Bücher, wie die über Malerei  oder Homöopathie setzten immer das Gerüst voraus.

Auch an Bd. 3 erinnere ich mich als wichtig. Da sind Zahlenzuordnungen (- welche Zahl zu welchem Zeichen und Haus) aufgelistet. Den hab ich mal verliehen und nie wieder gekriegt.
Nein, fang am besten mit 1 an. Es lohnt sich allemal.

 LotharAtzert meinte dazu am 14.04.25 um 13:58:
Noch ein Aperitiv?
„Die Frage, wie etwas sozial zu funktionieren habe, innerhalb eines Herdengeflechts, ist eine Vorstellung, denn sie bezieht sich auf Funktionen des Tatsächlichen, nicht als Gestalt dessen, was als Gestalt einen Ort ausmacht. Das Soziale, jede Art von sozialer Vorstellung kann sich nur beziehen auf die Ortlosigkeit einer Funktion, - jeder Versuch des Sozialen, jemandem Ort zu geben, paradoxerweise, endet in der Ortlosigkeit der Funktion. Es gibt nichts Soziales, was nicht als Endeffekt das Ergebnis der Ortlosigkeit hätte, die Form, statt der Gestalt. Je mehr Soziales Sie zulassen, desto mehr erzeugen Sie Ortlosigkeit.“
 
W.Döbereiner, Seminare Bd. 6, „Die Wege des Ortlosen“ 1992
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