Beute

Kurzgedicht zum Thema Abendstimmung

von  Isaban

himmel schwant mir fernes grollen
augenblitzen wildes wollen
schwingt in weiten sätzen mit
oh ich ahne seinen Schritt

und die allmacht seiner fänge
tigert durch gedankengänge
wärmt den leib und mein gesicht -

Sorry, Schluss jetzt mit Gedicht.

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Kommentare zu diesem Text


 AZU20 (07.10.13)
Kurz und trefflich. LG
KoKa (45)
(07.10.13)
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 TassoTuwas (08.10.13)
Jawolll,
zur Sache Schätzchen!
Diskrete Grüße
TT
P. Rofan (44)
(23.10.13)
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 Irma (29.10.13)
Bei Gewitterstimmung wird nicht lange gefackelt. Der berühmte Versöhnungsfick - bestimmt manchmal heilsamer als ein endloses Ausdiskutieren! )

Schön auch, wie du hier den Paarreim einsetzt und das Gedicht, bevor er unfreiwillig komisch werden könnte, abrupt abbrichst, den voyeuristischen Leser aus der Intimität der Zweierbeziehung reißt: Bis hierher und nicht weiter! Die einsetzende Interpunktion und Großschreibung unterstreichen die Sonderstellung dieses letzten, durch die Leerzeile abgetrennten Verses, der nicht mehr Teil des Gedichts sein will.

Lange Worte, kurzer Sinn: Gefällt! LG Irma
(Kommentar korrigiert am 30.10.2013)
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