Die Bergarbeiterhäuschen waren grau
und Kohlenstaub lag auf den Fensterbänken,
an Liebreiz gab es wenig zu verschenken,
die Sprache klang für fremde Ohren rauh.
Am Fenster sah man traurige Gestalten,
die Lunge war vom Kohlenstaub zerfressen,
man schätzte sie, sie waren unvergessen
und wartend ließen sie das Schicksal walten.
Jedoch wenn Blütenpracht die Gärten zierte,
mit ihren Farben Häuschen kontrastierte,
erwachte lebensfroh die Kolonie
und abends rot der Himmel von der Kokerei
verwandelte zu Glanz das Einerlei,
die Fackel der Heimat vergesse ich nie.