Der Schwanentanz
Gedicht zum Thema Liebeszauber
von Saira
Anmerkung von Saira:
Kommentare zu diesem Text
Liebe Saira,
ein wundervolles Liebesgedicht. Liebe im Walzertakt.
Wer möchte da nicht dein Tanzpartner sein? DerZauber, der jede Vernunft entwaffnete. Aber so viele vernünftige Menschen gibt es auf dieser Welt ohnehin nicht.
Aber der Atem mag auch Eiskristalle zum Schmelzen bringen, wenn er nur heiß genug ist!
Lieber Gruß!
Reli
ein wundervolles Liebesgedicht. Liebe im Walzertakt.
Wer möchte da nicht dein Tanzpartner sein? DerZauber, der jede Vernunft entwaffnete. Aber so viele vernünftige Menschen gibt es auf dieser Welt ohnehin nicht.
Aber der Atem mag auch Eiskristalle zum Schmelzen bringen, wenn er nur heiß genug ist!
Lieber Gruß!
Reli
Liebe Reli,
ich danke dir von Herzen.
Dein Bild von der Liebe im Walzertakt gefällt mir sehr, denn genau dieses Schwebende wollte ich einfangen, dieses Gefühl, wenn zwei Menschen für einen Augenblick alles um sich herum vergessen und nur noch die Musik ihres eigenen Herzens hören.
Danke für deine schönen Zeilen und für die Wärme, die immer aus deinen Kommentaren spricht.
Liebe Grüße
Saira
ich danke dir von Herzen.
Dein Bild von der Liebe im Walzertakt gefällt mir sehr, denn genau dieses Schwebende wollte ich einfangen, dieses Gefühl, wenn zwei Menschen für einen Augenblick alles um sich herum vergessen und nur noch die Musik ihres eigenen Herzens hören.
Danke für deine schönen Zeilen und für die Wärme, die immer aus deinen Kommentaren spricht.
Liebe Grüße
Saira
Liebe Sigi,
dein Thema Schwanensee ist natürlich ein Zauber für sich. Vor Jahren habe ich es meinen beiden mittleren Enkeln sehr oft zu deren Freude per PC vorgespielt. Jetzt sind sie dreizehn und vierzehn und ihre Interessen liegen ganz woanders.
Aber nun zu deinen Zeilen. Ich vermute, dass du dein ganzes Herzblut da hinein fließen lassen hast. Für mich als neutralen Leser, ich hoffe, dich nicht zu kränken, ist das Gedicht viel zu lang geraten. Es verliert, jedenfalls für mich, durch die ausufernde Länge an Wirksamkeit. Natürlich ist es mein subjektiver Eindruck, ich habe auch hin und her überlegt, und es mehr als zweimal gelesen, aber irgendwann im zweiten Drittel verließ mich dann die nötige Konzentration, und ich musste ein Stück weiter vorn wieder ansetzen. Aber vielleicht bin ich auch überfordert. Wer weiß?
Jedenfalls herzliche Grüße von Gil.
Lieber Gil,
zunächst einmal danke ich dir für deine ehrlichen und sorgfältigen Gedanken.
Nein, du kränkst mich keineswegs. Im Gegenteil. Ich schätze Kommentare, die sich mit einem Text auseinandersetzen.
Deinen Einwand zur Länge kann ich sogar nachvollziehen.
Dieses Gedicht ist weniger aus dem Wunsch entstanden, etwas knapp und pointiert zu erzählen, sondern eher aus dem Bedürfnis heraus, einen bestimmten Augenblick möglichst lange festzuhalten. Vielleicht ähnlich wie ein langsamer Walzer, der sich Zeit nimmt und jede Bewegung auskostet.
Dadurch entsteht natürlich die Gefahr, dass manche Leser irgendwann das Gefühl haben, der Tanz drehe noch eine Runde mehr, als sie selbst mitgehen möchten. Das ist ein berechtigter Eindruck.
Dass du das Gedicht mehrfach gelesen hast, obwohl es dir stellenweise zu lang erschien, empfinde ich übrigens als großes Kompliment. Denn das zeigt mir, dass du versucht hast, dem Text gerecht zu werden und ihn nicht vorschnell beiseitegelegt hast.
Vielen Dank dafür und für deine Offenheit.
Herzliche Grüße
Sigi
zunächst einmal danke ich dir für deine ehrlichen und sorgfältigen Gedanken.
Nein, du kränkst mich keineswegs. Im Gegenteil. Ich schätze Kommentare, die sich mit einem Text auseinandersetzen.
Deinen Einwand zur Länge kann ich sogar nachvollziehen.
Dieses Gedicht ist weniger aus dem Wunsch entstanden, etwas knapp und pointiert zu erzählen, sondern eher aus dem Bedürfnis heraus, einen bestimmten Augenblick möglichst lange festzuhalten. Vielleicht ähnlich wie ein langsamer Walzer, der sich Zeit nimmt und jede Bewegung auskostet.
Dadurch entsteht natürlich die Gefahr, dass manche Leser irgendwann das Gefühl haben, der Tanz drehe noch eine Runde mehr, als sie selbst mitgehen möchten. Das ist ein berechtigter Eindruck.
Dass du das Gedicht mehrfach gelesen hast, obwohl es dir stellenweise zu lang erschien, empfinde ich übrigens als großes Kompliment. Denn das zeigt mir, dass du versucht hast, dem Text gerecht zu werden und ihn nicht vorschnell beiseitegelegt hast.
Vielen Dank dafür und für deine Offenheit.
Herzliche Grüße
Sigi