Ist mein Vater mein Vorbild?
Essay
von Quoth
Anmerkung von Quoth:
Wird später in "Jahrgang 1941" eingefügt..
Kommentare zu diesem Text
PAPIEREKEL - NIE GEHÖRT. DAS LESEN WIRD SO ZUM WECHSELBAD SICH WIDERSPRECHENDER GEFÜHLE, GENUSS UND ABSCHEU.
IMMERHIN NICHT BIEAKE.
Birke spricht er Bierke aus.
IMMERHIN NICHT BIEAKE.
Und Liebe und Hass oder Verachtung. Es gibt nur gemischte Gefühle.
BEZIEHST DU DAS AUF DEN TEXTVATER ODER IST DAS EIN GRUNDSÄTZLICHES STATEMENT?
ES GIBT NUR GEMISCHTE GEFÜHLE: JA. ABER ES GIBT AUCH ANDERE GEFÜHLSMISCHUNGEN, DIE ANDERE GEFÜHLE BEINHALTEN. HASS UND VERACHTUNG SIND KEINE NOTWENDIGEN ZUGABEN.
ES GIBT NUR GEMISCHTE GEFÜHLE: JA. ABER ES GIBT AUCH ANDERE GEFÜHLSMISCHUNGEN, DIE ANDERE GEFÜHLE BEINHALTEN. HASS UND VERACHTUNG SIND KEINE NOTWENDIGEN ZUGABEN.
Der Intellekt mag den Vater kritisieren oder sogar verurteilen und sich vornehmen, ganz anders zu handeln. Wie das Unterbewusstsein von ihm beeinflusst wird, das ist eine andere Frage.
Auch, wie man sich vom Unterbewußtsein beeinflussen läßt.
Es schlägt gern einen bequemen Weg vor, bewährten Mustern zu folgen.
Das ist aber kein Selbstzweck. Dahinter steckt meist etwas anderes.
Bekommt das Unterbewußtsein das Eigentliche, steht es Neuem nicht mehr im Wege.
Es schlägt gern einen bequemen Weg vor, bewährten Mustern zu folgen.
Das ist aber kein Selbstzweck. Dahinter steckt meist etwas anderes.
Bekommt das Unterbewußtsein das Eigentliche, steht es Neuem nicht mehr im Wege.
Antwort geändert am 19.06.2026 um 17:36 Uhr
Freud überflogen,
Freud? – Willst du mich als Idioten hinstellen?
Bleib locker, alter Sachse.
"Er ist erst durch den Krieg zum Mann geworden.“ schlimm, wenn man so beurteit wird.
Die Geschichte hat viele Facetten, die nachdenklich machen.
Interessante Geschichte, quoth. lG von M.
Die Geschichte hat viele Facetten, die nachdenklich machen.
Interessante Geschichte, quoth. lG von M.
Freut mich, dass Du was damit anfangen kannst.
Ich frage mich, warum man mit 85 über seinen Vater nachdenkt.
Der ist doch vermutlich schon einige Jahre tot.
Der ist doch vermutlich schon einige Jahre tot.
Den Vater vergisst man nie.
Mann, Aber, ich habe Problem MICH nicht zu vergessen.
Die alten Säcke sind mir egal.
Die alten Säcke sind mir egal.
Mein Reden, Verlo. Das Graben in alten Schuldzuweisungen bringt nix.
@ Verlo: Ich habe mir vorgestellt, was für einen Aufsatz ich als 16Jähriger wohl zu diesem Thema, wäre es mir aufgegeben worden, geschrieben hätte. Es handelt sich also um Rollenprosa: Ein Alter versetzt sich in sein 70 Jahre jüngeres Ich.
Quoth hat geschrieben:
Nerv nicht mit Corona.
Kein Problem.
Antwort geändert am 21.06.2026 um 20:09 Uhr
Nerv nicht mit Corona.
Besonders eindrücklich ist, dass der Autor seinen Vater weder verurteilt noch idealisiert, sondern ihn in seiner ganzen Widersprüchlichkeit darstellt.
LG
Drita
LG
Drita
Danke für das "Eindrücklich", Drita. Du lebst in der Schweiz, da lebte ich auch mal ...
Wo?
Ich in Basel.
Liebe Grüsse
Drita
Ich in Basel.
Liebe Grüsse
Drita
Zürich in den 70ern. Da war "Schlummermutter" ein weiterer Helvetismus, den ich lernte. Aus Basel stammte meine Gönnerin, Jacqueline Burckhardt, eine tolle Frau.