Da ist einer, der heißt Hass
Betrachtung zum Thema Täter/Opfer
von eiskimo
Kommentare zu diesem Text
eiskimo, dein Text hat mir einen Albtraum beschert, wie ich ihn noch nie hatte.
Dieses Bedrohliche der letzten drei Zeilen hat sich in meinem Hirn entfaltet, gefühlt über Stunden.
Im Bett liegend spürte ich, wie ich strampelte, um aufzuwachen, immer wieder erneutet. Vergeblich. Mein Traum setzte sich fort.
Ich hatte Angst, nicht mehr nur heimlicher Beobachter zu sein, sondern auch zu einem Opfer zu werden.
Das an Seilen hochgezogen und mit Messern, die an langen Stangen befestigt sind, so daß man nicht sieht, wer sie hält, in Streifen geschnitten zu werden.
Das ist die kurze Fassung des Traumes, der harmlos begann mit einem Restaurant in der Altstadt, das unerwartet geschlossen. Menschen bückten sich und sahen durch die Fenster. Da sitzen doch ... und wurden um die Ecke gezogen. Unheimliche, nicht verstummende Schreie.
... man sehn, was mir noch einfällt, und ob ich mich traue, es in einem Text festzuhalten.
Danke, eiskimo für das Erlebnis.
Dieses Bedrohliche der letzten drei Zeilen hat sich in meinem Hirn entfaltet, gefühlt über Stunden.
Im Bett liegend spürte ich, wie ich strampelte, um aufzuwachen, immer wieder erneutet. Vergeblich. Mein Traum setzte sich fort.
Ich hatte Angst, nicht mehr nur heimlicher Beobachter zu sein, sondern auch zu einem Opfer zu werden.
Das an Seilen hochgezogen und mit Messern, die an langen Stangen befestigt sind, so daß man nicht sieht, wer sie hält, in Streifen geschnitten zu werden.
Das ist die kurze Fassung des Traumes, der harmlos begann mit einem Restaurant in der Altstadt, das unerwartet geschlossen. Menschen bückten sich und sahen durch die Fenster. Da sitzen doch ... und wurden um die Ecke gezogen. Unheimliche, nicht verstummende Schreie.
... man sehn, was mir noch einfällt, und ob ich mich traue, es in einem Text festzuhalten.
Danke, eiskimo für das Erlebnis.