Ein Foto, längst vergangen ….Von früher, als die Menschen ihre Toten noch in erreichbarer Nähe bei sich behalten wollten; auf echten Friedhöfen, wo man sie auf gepflegten Grabstätten besuchen kommen konnte; Familie vereint; wo auch noch ein Plätzchen war für Gott, für einen seiner Engel, für ein ewiges Licht als Zeichen der Verbundenheit, der Hoffnung ….
Heute ist das alles einfacher, kostet keinen Aufwand. Da ist Platzsparen angesagt, gerne die spurlose Seebestattung, keine teure Grabfolklore. Ein Häufchen Asche… und weg! So funktioniert moderne Erlösung. Und für alles andere, da lässt man den Entrümpler kommen.
Ach, ja: Hoffnung. Die in der Version post mortem, die ist ziemlich out. Braucht man nicht. Am Tag X wird sie mit entsorgt.
Anmerkung von eiskimo:
Gesehen in Burgund, nicht weit entfernt von Taizé
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