Der Bodhisattva Chenresig

Beschreibung zum Thema Frieden

von  LotharAtzert

Nicht ganz zufällig ist Chenresig der beliebteste Bodhisattva Tibets, der in Indien als AVALOKITESHVARA sogar von Hinduisten verehrt wird. Übersetzt bedeutet das in etwa Allbarmherzigkeit, oder Grenzenloses Mitgefühl. Ihm ist auch das im Westen bekannte Mantra OM MANI PEME HUNG zueigen, von welchem jede Silbe eine eigene Welt befreit, nämlich in absteigender Folge die Götterwelt mit dem weissen OM, die Titanenwelt mit günem MA, die Menschenwelt mit gelbem NI, die Tierwelt PE ist blau, die Geisterwelt ME rot und schließlich die unvorstellbare fürchterliche Hölle mit der schwarzen Silbe HUNG.

 

Sobald man, nach der Anrufung mit dem Mantra beginnt, fliegt unser wirkliches Mitgefühl um Chenresigs Herz in dem die Keimsilbe HRIH als Essenz der Barmherzigkeit steht. Von da geht die Kraft in die Götterwelt, um diese vom Stolz zu befreien, dann mit grünem MA zu den eifersüchtigen und streitbaren Titanen, den Menschen, sie vom Leiden durch Geburt, Alter, Krankheit und Tod zu befreien; die Geisterwelt wird von Anhaftung und Leid durch Unzufriedenheit befreit … und als Letztes die schwarze Hölle, wo Haß und das Leid durch Hitze und Kälte herrschen.

 

„Woher soll ich wissen, daß das so ist?“ sagen die Skeptiker.

Womit immer du Mitgefühl hast, also das echte, dahin geht dein Mitfühlen als schützende Energie für Bedrängte. Ein gewöhnlicher Mensch alleine schafft das nicht. Rettung wird aber möglich durch die Intensität vieler Praktizierender. Man fängt mit einem Wesen an, das einem etwas bedeutet, schaut sich sein Leben an, freut sich mit ihm und leidet mit ihm, will es teilen durch Anteilnahme, während man das Mantra sagt – und dann etwas erweitert, erkennt, wieviel Leid tatsächlich überall ist, in jedem einzelnen Wesen, öffnet sich so schrittweise, ohne Zwang, dem Allbarmherzigen.

Mitgefühl ist ein nichtverzehrendes Feuer, kulminierend in fehlerfreier Allbarmherzigkeit, ist das, was als Chenresig verehrt wird, auch hier im Westen inzwischen. Je mehr unser Herz frei wird vom Selbst, umso mehr will es, daß alle Wesen, nicht nur Menschen, aus ihren Containern befreit werden, zu kommen und zu gehen, wohin sie wollen. Das ist jedenfalls das Ziel zum umfassenden Frieden, der mir ohne Chenresigs oder Taras und der anderen Buddhas, Bodhisattvas, Dharmaschützers Hilfe als aussichtslos erschiene, - so aber ist es beschlossene Sache:

OM MANI PEME HUNG HRIH



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Kommentare zu diesem Text


 Graeculus (24.07.24, 16:06)
Ich habe schon mit der Nächstenliebe Schwierigkeiten, und die Fernstenliebe ist für mich unerreichbar, nun gar die Liebe zu allen Lebewesen!
Natürlich kann ich sagen: "Mögen alle Lebewesen glücklich sein!" Aber etwas Genaues denken oder empfinden kann ich dabei nicht. Ist doch das Glück eines Schafes nicht gut kompatibel mit dem Glück eines Wolfes, und das eines Tyrannen nicht mit dem seiner Untertanen.

 LotharAtzert meinte dazu am 24.07.24 um 17:23:
Was du als Subjekt sagst, denkst, fühlst und wie du handelst, ist uninteressant. Du könntest trotzdem den Barmherzigen danken, daß sie unablässig für die Lebenden in Wort und Tat gütig sind und sie mögen dich - das mache ich für uns beide - trotz allem mit ihrem Segen unablässig bedenken.

Bedenke aber auch etwas anderes: es gäbe leichter Frieden, wenn die Titanen (wie Putin als Beispiel) nicht so mitleidlos agierten. Die Silbe Ma (Mani ist das kostbare Juwel von "O du Juwel aus dem Lotus) heilt die Titanen, wie oben zu lesen, - aber du hast ja zum Glück Schwierigkeiten mit Nächsten- und Fernstenliebe.

 Graeculus antwortete darauf am 24.07.24 um 22:48:
Mein Problem (auf das es offenbar universell nicht ankommt, das aber für mich maßgeblich ist) besteht darin, daß ich diese Art von Güte gegenüber Wolf und Schaf nicht verstehe.
Auch habe ich nicht den Eindruck, daß sich durch solche Wünsche sonderlich viel in der Welt ändert. Das einzige, was sich ändern würde, wäre meine Einstellung, auf die es aber ... s.o.

Kurz habe ich daran gedacht, ob diese sprituelle Barmherzigkeit dem Wolf hilft, schneller ins Nirvana zu kommen. Aber der Wolf will ja gar nicht ins Nirvana, er will ein Schaf.

 LotharAtzert schrieb daraufhin am 24.07.24 um 23:29:
Was ich wieder nicht verstehe: du bist doch ein intelligenter Mensch, Wolfgang. Kommt es dir keinen Moment lang in den Sinn, daß die beschriebene Praxis im schlechtesten Fall, also wenn alles andere fürn Arsch wäre, dich, den Praktizierenden selbst verwandelt? - die Gewohnheit des Mitfühlens macht dich zu dem, den du anrufst, du selbst wirst zur Emanation Chenresigs - das ist doch ein alter Hut.  
Es gibt viele solcher Emanationen. Die christliche Tradition scheint dies auch nicht zu kennen - im Gegensatz zu C.G. Jung beispielsweise, der das mit großem Interesse aufnahm.

 Graeculus äußerte darauf am 25.07.24 um 09:14:
Kommt es dir keinen Moment lang in den Sinn, daß die beschriebene Praxis im schlechtesten Fall, also wenn alles andere fürn Arsch wäre, dich, den Praktizierenden selbst verwandelt?

Das habe ich doch geschrieben:


Das einzige, was sich ändern würde, wäre meine Einstellung, auf die es aber ... s.o.

Leider hattest Du zuvor geschrieben:


Was du als Subjekt sagst, denkst, fühlst und wie du handelst, ist uninteressant.

 LotharAtzert ergänzte dazu am 25.07.24 um 09:44:
Da hast du wieder einmal recht. Das Problem könnte meine Sprunghaftigkeit sein. Wenn du schreibst:
Das einzige, was sich ändern würde, wäre meine Einstellung, auf die es aber ... s.o.
so ist die Einstellung geändert, damit ist alles verändert und das Subjektive transzendiert.
Was du als Subjekt sagst, denkst, fühlst und wie du handelst, ist uninteressant.
gemeint ist: das Subjekt ist nur für den Subjektiven von Interesse, nicht aber für die Dharmapraxis. Ob du Professor, Bäcker, Mörder bist, spielt beim Praktizieren keine Rolle.

 Graeculus meinte dazu am 25.07.24 um 12:30:
Beim Praktizieren der Meditation spielen solche subjektiven Elemente keine Rolle. Aber bei der Entscheidung für die Meditation (oder dagegen) spielen meine subjektiven Erwägungen, Überlegungen, Erfahrungen usw. schon eine große Rolle.

So bin ich z.B. der Ansicht, daß ein Allerbarmen mich mit der vollen Wucht alles Leidens auf dieser Welt konfrontieren würde, während allein dessen Verdrängen mir eine halbwegs erträgliche Lebensführung ermöglicht.
Zugespitzt ausgedrückt: Wenn ich schon beim Frühstück an die schrecklichen Verhältnisse im Sudan denke, kann ich nicht mehr frühstücken.
Gerade wenn jemand sensibel ist gegenüber dem Leiden anderer, kann er dieses nur in kleinen Dosen aushalten. Mitleiden ist ja buchstäblich ein Mit-Leiden. Wer hält das aus, wenn er es universell praktizieren will?

Die Kunst, das Leben auszuhalten, um die bemühe ich mich und hoffe, damit über die letzten Jahre zu kommen. Kurzgesagt: Ich habe zum Verdrängen eine andere Einstellung als Du.

 LotharAtzert meinte dazu am 25.07.24 um 15:50:
So bin ich z.B. der Ansicht, daß ein Allerbarmen mich mit der vollen Wucht alles Leidens auf dieser Welt konfrontieren würde, während allein dessen Verdrängen mir eine halbwegs erträgliche Lebensführung ermöglicht.
Ich will dir mal die ersten Worte aus der Chenresig-Meditation hier abtippen:
Chenresig ist eine Ausstrahlung aller Buddhas und Bodhisattvas. Er ist die Essenz von ihrem großen Mitgefühl und ist sowohl ein Buddha, als auch ein Bodhisattva, als auch ein Yidam

In dieser Meditation ist Chenresig ein Yidam. Das bedeutet "das, was wir immer im Geist halten"
Die Meditation besteht aus drei Teilen: 1. Vorbereitung, 
a Zuflucht 
b Entwicklung von Bodhicitta (Erleuchtungsgeist

2. Der Körper der Meditation
a. Aufbauende Phase mit Form
b. Vollendete Phase, formlos

3. Abschließender Teil
a. Weitergabe von Verdienst.
b. Wunschgebet, daß alle ... und niemand ausgeschlossen ...

Du siehst, was da abgeht - und was du anschließend machst, wenn der Verdienst weg ist, bleibt dir überlassen. Ich weiß nicht, was du da verdrängen mußt, um leben zu können.

 Graeculus meinte dazu am 25.07.24 um 23:12:
Bei einer solchen Meditation muß ich nichts verdrängen, wohl aber mich sehr, sehr anstrengen, weil ich ein unruhiger Geist bin - und ich weiß nicht, wozu das gut sein soll.

Verdrängen muß ich im Hinblick auf Mitgefühl und Glück, wie ich es geschrieben habe. Besser kann ich es nicht erklären. Ich halte das Leid in der Welt unvermeidbar; es gehört zur Weltordnung dazu wie das Yang zum Yin oder der Wolf zum Schaf. Dennoch ist es traurig.

 LotharAtzert meinte dazu am 26.07.24 um 09:48:
Ist diese Anstrengung nicht bei den meisten Dingen, die dem Unbedarften am Anfang begegnen? "Aller Anfang ist schwer",  hieß es doch, bis ein Klugscheißer säuselte "Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne".
Jedes Detail ist bedeutungsscwanger - die Farben, die Mudras, das Mantra. Beispiel: die 5 Juwelen auf der Krone Chenresigs bedeuten die 5 Weisheiten, die wir aus dem Mandala der Dhyanibuddhas kennen (sollten) - die spiegelgleiche Weisheit, die Weisheit der Gleichheit, die der Wesensverbundenheit usw.. Mir ist das auch zuviel, deshalb hab ich mich ja mehr dem Dzogchen zugewandt, aber das alles sind hervorragende Mittel, um den Geist nicht abschweifen zu lassen.

Beim zweiten Absatz deines Kommentares stimmen wir bis aufs Verdrängen überein. Das eigene, selbst verursachte Karma nimmt einem keiner ab - aber es lassen sich Hintergründe klären und vor allem: Methoden anwenden, die zukünftiges Leid nicht nur minimieren, sondern umwandeln in die entsprechenden Weisheiten, die dann jedem Wesen zugute kommen.

 Regina (24.07.24, 16:10)
Das ist ein klarer buddhistischer Text. Ob wir dem schon folgen können, das ist eine andere Frage.

 LotharAtzert meinte dazu am 24.07.24 um 17:27:
Ein klarer buddhistischer Text? Wenns Haus brennt, ist einem die Ausbildung des Feuerwehrmannes egal, wenn er nur gut löschen kann.

Was das folgen angeht: ich kann dir, auf Chenresig und das Mantra bezogen, viele wichtigen Fragen beantworten, sie müssen nur gestellt werden.

Antwort geändert am 24.07.2024 um 17:28 Uhr

 Regina meinte dazu am 24.07.24 um 18:47:
Ich meine, mal zur Abwechslung kein Text von dir, wo man nicht weiß, was Anfang, Ende, Oben, Unten, Hinten, Vorne ist.
Vorläufig habe ich dazu keine Fragen, danke.

 Regina meinte dazu am 25.07.24 um 05:54:
Kritik prallt an dir ab, Lob kannst du nicht dankend annehmen. Was soll das; Lothar?

 LotharAtzert meinte dazu am 25.07.24 um 09:12:
Ja danke, Entschuldigung, hab nur das Werk im Sinn. Es fällt mir immer schwerer, den Körper herumzuschleppen und ich hab jeden Tag das Gefühl, heute ist der letzte. Vielleicht hab ich Krebs, gehe aber nicht zum Arzt, um nicht im Krankenhaus sterben zu müssen - das wäre der Supergau.
Meine geschätzten Lehrer würden sicher dorthin gehen, um die Sorgen und Nöte der anderen Patienten zu lindern, soweit bin ich einfach noch nicht.

Ach übrigens: seit einer Woche keinen Rotwein mehr getrunken :D
Nix für ungut
Gruß
Lothar

 Regina meinte dazu am 25.07.24 um 10:55:
Zwanzig Jahre lang hat meine Oma so geredet, dass sie jetzt dann bald stirbt. Am ende wurde sie fast neunzig und du bist noch nicht mal achtzig.
Da könnte man sich doch auch der Lebenszeit noch erfreuen und tun, was man kann.

 LotharAtzert meinte dazu am 25.07.24 um 11:06:
Ich könnte ja wieder Rotwein trinken.
Nein, das ist eben der Steinbockhumor, zu dem der Widder naturgemäß im Quadrat steht.  :) 
Es geht mir soweit gut, ich sorge mich nur etwas um die Verdickung im Prostatabereich. Alles gut.

 Regina meinte dazu am 25.07.24 um 17:42:
Daran stirbst du nicht so schnell, es gibt nur Beschwerden.

 Graeculus meinte dazu am 25.07.24 um 23:15:
Es fällt mir immer schwerer, den Körper herumzuschleppen und ich hab jeden Tag das Gefühl, heute ist der letzte. Vielleicht hab ich Krebs, gehe aber nicht zum Arzt, um nicht im Krankenhaus sterben zu müssen - das wäre der Supergau.

So ungefähr, ja - mit der kleinen Einschränkung, daß jeder Tag der letzte sein könnte.
Nun ist das Sterben die einzige Prüfung, die jeder besteht; es gibt lediglich unterschiedliche Haltungsnoten, und deshalb sollten wir nicht wehleidig werden.

 LotharAtzert meinte dazu am 26.07.24 um 09:58:
Ja.
Auch ich hab eine kleine Einschränkung: ob jeder die Prüfung besteht, oder es am Ende heißt: "In kürze besteigt Esel A die Eselin B, da kriegst du, jedoch frei von Erinnerung, deine nächste Chance", können wir nicht mit Bestimmtheit sagen.

Und dann gibt es sogar, die Wehleidigkeit betreffend, eine eigene Kunstgattung: Weltschmerzdichtung
Da kenn ich mich aus, das kannst du mir glauben

 LotharAtzert meinte dazu am 27.07.24 um 09:38:
Im Vorwort zu den Gedichten eines Weltschmerzdichters heißt es da auf den Punkt gebracht: 
... getragen von jenem Pathos, das entweder kämpft oder klagt.

 Graeculus meinte dazu am 27.07.24 um 09:54:
Was nach dem Sterben kommt, dazu gibt es und haben wir verschiedene Meinungen; aber Sterben muß man ... und das schafft auch jeder.

Kämpfen? Dagegen kämpfen? Viele tun das, aber letztlich keiner erfolgreich.
Klagen? Wenn das Herz das braucht ... Angst vor Schmerzen, Angst vor dem, was danach kommt. (Ich hoffe nicht, daß ich das tun werde.)

 LotharAtzert meinte dazu am 27.07.24 um 14:37:
Doch nicht gegen den Tod kämpfen. Lord Byron zum Beispiel wollte gegen die drohende türkische Invasion vor Wien kämpfen, um des abendländischen Dichtens und Denkens willen. Der Tod hatte ein Einsehen und ereilte ihn noch zuvor ... kennst du alles.

 Regina meinte dazu am 31.07.24 um 04:13:
"Ich könnte ja wieder Rotwein trinken."
Du kannst doch trinken, was du willst. 

 LotharAtzert meinte dazu am 31.07.24 um 09:20:
Du kannst doch trinken, was du willst. 
Amrita ( Sanskrit, n., अमृत,  amṛta, Unsterblichkeit,  Ambrosia; von  mṛ = sterben)
Um Amrita herzustellen, muß der Milchozean um den Berg Meru gequirl werden. Nun ist mein Handmixer dafür leider nicht ausgelegt.

 hehnerdreck (24.07.24, 16:36)
Tja, was gewöhnliche Menschen so alles nicht schaffen ...

 LotharAtzert meinte dazu am 24.07.24 um 17:29:
Willst du Frieden, oder willst du Diskursivität?

 hehnerdreck meinte dazu am 25.07.24 um 03:56:
Bin ich nicht zu gewöhnlich, um Dich zu verstehen?

 LotharAtzert meinte dazu am 25.07.24 um 09:26:
Mich zu verstehen, würde nichts bringen. Den Text verstehen, das sollte es doch sein. Sinnvoller wäre auch zu wissen, ob es im Christentum ähnliche Methoden gibt und nicht dieses Ich und Du und ich und du, was uns beiden nichts nutzt, hehni.

Unter "gewöhnliche Menschen" versteht der Buddhismus diejenigen, die keinerlei spirituelle Reinigung im Alltag praktizieren.

Antwort geändert am 25.07.2024 um 10:00 Uhr
Kuchen (42)
(25.07.24, 13:37)
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 LotharAtzert meinte dazu am 25.07.24 um 15:16:
„Ja, aber ein Mantra ist dazu nicht notwendig.“
Das ist immer abhängig von dem, was du erreichen willst. Ein gutes Leben im Sozialen, dort mitfühlen, da kann man sich selbst noch bedenkenlos therapieren, atmen lernen verschreiben.
 
Es erscheint mir fast zwingend notwendig: bevor man allerbarmender Retter -also auch die andern 5 Daseinsbereiche-  werden kann, muß man diverse Höllentrips in die eigenen Abgründe wagen und da so ganz ohne schützende Mantras, das ist gefährlich, leichtsinnig, vielleicht vergleichbar dem Krieger, der in der Schlacht auf Helm und Schild verzichtet. Das feindliche Heer: Stolz, Zwietracht, dualistisches Denken, Unwissenheit, Anhaftung und Haß.


Danke für die Anregung, Kuchen.

 Teichhüpfer (25.07.24, 15:39)
Ich sehe das Positiv, aus dem Gefängnis unser Erziehung und Gesellschaft heraus zu kommen.

lg Teichi

 LotharAtzert meinte dazu am 25.07.24 um 21:15:
Ja, Teichi, du hast es wieder erkannt. Einmal mehr aufstehen, als fallen und alles ist gut.

lg Lothi

 Teichhüpfer meinte dazu am 26.07.24 um 13:38:
Stand up, fighting for your rights.

lg Teichi
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