Entfernt
Alltagsgedicht zum Thema Ironie
von niemand
Kommentare zu diesem Text
Wenn es im Heimatland zu eng wird, wenn Neid und Missgunst überhand nehmen und Ansichten, die nicht den eigenen entsprechen, böswillig und wahrheitswidrig niedergetrampelt werden – dann ist es an der Zeit, auch mal über den kleinen Frühstückstellerrand hinaus zu sehen und in fremde Kulturen einzusteigen. Nur sprechen oder schreiben sollte man darüber besser nicht, denn das weckt dann schon wieder Neid und Missgunst.
q.e.d.
q.e.d.
Wobei es mir im Text überhaupt nicht um irgend ein Neid, oder Mißgunst geht, sondern um die Verhältnismäßigkeit der Einstellung
"Ferne/Nähe" bei der das Gleichgewicht verrutscht zu sein scheint.
Alles was entfernt kommt, wird mit einem Qualitätssiegel versehen,
alles was in der Nähe liegt jedoch negativ betrachtet. Das scheint mir reichlich ungesund, aber im Moment besonders " in" was sich allerdings hierzulade auch aus einem Wohlstand ergibt. LG Irene
"Ferne/Nähe" bei der das Gleichgewicht verrutscht zu sein scheint.
Alles was entfernt kommt, wird mit einem Qualitätssiegel versehen,
alles was in der Nähe liegt jedoch negativ betrachtet. Das scheint mir reichlich ungesund, aber im Moment besonders " in" was sich allerdings hierzulade auch aus einem Wohlstand ergibt. LG Irene