Sein und Währen - Gedanken zum Glaube
Essay zum Thema Wahrhaftigkeit
von LotharAtzert
Kommentare zu diesem Text
Was Skeptiker dagegen immer einwenden, daß viele so tun, als seien sie wahrhaftig, sind aber in Wahrheit Betrüger, da sie sich beim manipulierenden Schauspielern unrechtmäßig Vorteile verschaffen wollen. (...)
Nun gibt es aber welche, die sind generell mißtrauisch, kollektiv, „wissenschaftlich“ (...)
Nun gibt es aber welche, die sind generell mißtrauisch, kollektiv, „wissenschaftlich“ (...)
Na klar, Sch, die schwarzen Schafe, wie man so sagt, gibt es überall, sogar unter den Rimpoches. Doch wer von euch (Westlern) begegnet schon mal einem von ihnen.
Die Wenigsten.
Danke
Die Wenigsten.
Danke
NEIN, ES IST NICHT BEI DEN EINEN AN DER TAGESORDNUNG UND BEI DEN ANDEREN SIND ES DIE SCHWARZEN SCHAFE.
KÖNNEN WIR UNS DARAUF EINIGEN, DASS ES EINE FRAGE DES CHARAKTERS IST?
WAS SOLL DAS ÜBERHAUPT, MICH ALS WESTLER ZU BEZEICHNEN. ICH HABE MIT HIMMELSRICHTUNGEN NICHTS AM HUT.
KÖNNEN WIR UNS DARAUF EINIGEN, DASS ES EINE FRAGE DES CHARAKTERS IST?
WAS SOLL DAS ÜBERHAUPT, MICH ALS WESTLER ZU BEZEICHNEN. ICH HABE MIT HIMMELSRICHTUNGEN NICHTS AM HUT.
Von Tagesordnung sprach ich nirgends. Komm laß gut sein, Du hast Recht.
MENSCH ÄRGERE DICH NICHT. LASS UNS EINE RUNDE METTA MACHEN.