Runter vom Gas - nä, in echt??
Erörterung zum Thema Harmonie
von eiskimo
Anmerkung von eiskimo:
PS: Wenn „Schwache“ und „Starke“ sich ein Revier teilen müssen, kommt es zu Konflikten, völlig klar. Diese sanft und gütlich zu regeln, verlangt etwas sehr Seltenes, unfassbar Kostbares…..
Kommentare zu diesem Text
@ Eiskimo
Ich würde Dir ja gerne zustimmen, aber es ist nicht so Eierkuchen friedlich unter der Radfahrenden Zunft. Und ich weiß, als eine Leben lang Fahrende, wovon ich spreche. Viele Radfahrer mutieren, grade auf Radwegen zu wahren Raudis. Da wird gebrettert, dass die Heide wackelt. Da wird brutal überholt, ohne Rücksicht auf andere, da wird weder Vorfahrt, noch Ampel beachtet.Da ist man König der Speichen, ach was, man ist ein Kaiser auf zwei Rädern. Und keinem dieser Rabauken sieht man es an, dass, wenn er erstmal, nach ein paar brutalen Rad-Runden, in seinen Hauptraser, spricht Auto, steigt,
dass er dann zum richtigen Gott mutiert. Und dann ... na, ja, den Rest kann man sich denken. Im Übrigen tun sich Städte und Gemeinden in der BRD immer noch schwer mit dem Schaffen eines anständigen Radnetzes. Die Wege, die als Radweg ausgezeichnet sich, bestehen zum größten Teil aus Steinen und Steinchen und sind mehr Loch als Weg. Aber das haben wir auch den sogenannten Grevelbikern zu verdanken. Für die ist das Rad ein Sportgerät für Spaß und Spiele. Und den Politikern kommt dieser Trend recht. Die sagen: Man will solche Wege, also sind wir fein raus. Kost ja nix, als eine neue Schüppe Steine.Der Mensch, für den das Fahrrad ein Verkehrsmittel ist, im wahrsten Sinne des Wortes ist nix wert. Der Depp kann sich die Knochen brechen, warum kauft der sich keinen SUV. Wir Politiker fahren schon längst diesen Wagen, den man sich unter Umständen auch mal als Wohnzimmerschrank in die Budde schieben kann. Ach, wenn das nur so wäre!
LG niemand
Ein Segen, dass es jetzt auch getrennte Radwege gibt, manche ganz separat, weit von den oben genannten Verkehrsteilnehmern entfernt. Frieden. Quasi Befreiung. Da wird das Radfahren wieder zum Vergnügen. Entspannend und erholsam, fast eine Meditation.
dass er dann zum richtigen Gott mutiert. Und dann ... na, ja, den Rest kann man sich denken. Im Übrigen tun sich Städte und Gemeinden in der BRD immer noch schwer mit dem Schaffen eines anständigen Radnetzes. Die Wege, die als Radweg ausgezeichnet sich, bestehen zum größten Teil aus Steinen und Steinchen und sind mehr Loch als Weg. Aber das haben wir auch den sogenannten Grevelbikern zu verdanken. Für die ist das Rad ein Sportgerät für Spaß und Spiele. Und den Politikern kommt dieser Trend recht. Die sagen: Man will solche Wege, also sind wir fein raus. Kost ja nix, als eine neue Schüppe Steine.Der Mensch, für den das Fahrrad ein Verkehrsmittel ist, im wahrsten Sinne des Wortes ist nix wert. Der Depp kann sich die Knochen brechen, warum kauft der sich keinen SUV. Wir Politiker fahren schon längst diesen Wagen, den man sich unter Umständen auch mal als Wohnzimmerschrank in die Budde schieben kann. Ach, wenn das nur so wäre!
LG niemand
Kommentar geändert am 19.09.2026 um 12:01 Uhr
Kommentar geändert am 19.09.2026 um 12:01 Uhr
Wenn Anregung zum Nachdenken die Intention des Textes sein sollte ist's okey.
Da ich keinen ÖPNV nutze, kennen die die Fahrzeugklassen. Ich finds provokant überzeichnet.
Es gibt da eine Landstraße, viel Verkehr, Überholen von einspurigen Fahrzeugen problematisch. Aber 7 oder 12 km hinter Fahrrädern auf Tour hinterherfahren, zerrrt an den Nerven. Besonders wenn alle 70 bis 100 Meter ne Einfahrt in ein Feld ist. Mit dem Moped sind auch Autos kein Problem. Seitenabstand. Ich verstehe die, die wütend, hupend, riskant , manche provozierend, überholen. Gutheißen ist es nicht ...
Radwegenetz? Sowas gibt's wirklich? Größere Städte, ja. Hier ein Baum, ein Schild, eine Ampel, ein dicker Ast der den Asphalt durchbricht. Ne Hecke im Gesicht, ein Gedicht.
Kuhkaff, äh, ländlicher Raum, ein Traum.
der Mensch ...
Da ich keinen ÖPNV nutze, kennen die die Fahrzeugklassen. Ich finds provokant überzeichnet.
Es gibt da eine Landstraße, viel Verkehr, Überholen von einspurigen Fahrzeugen problematisch. Aber 7 oder 12 km hinter Fahrrädern auf Tour hinterherfahren, zerrrt an den Nerven. Besonders wenn alle 70 bis 100 Meter ne Einfahrt in ein Feld ist. Mit dem Moped sind auch Autos kein Problem. Seitenabstand. Ich verstehe die, die wütend, hupend, riskant , manche provozierend, überholen. Gutheißen ist es nicht ...
Radwegenetz? Sowas gibt's wirklich? Größere Städte, ja. Hier ein Baum, ein Schild, eine Ampel, ein dicker Ast der den Asphalt durchbricht. Ne Hecke im Gesicht, ein Gedicht.
Kuhkaff, äh, ländlicher Raum, ein Traum.
der Mensch ...
Schade, kein Foto.
Gut, wenn Platz für Radwegen mit Abstand zur Straße ist.
Wenn nicht, wird es oft lebensgefährlich.
Gut, wenn Platz für Radwegen mit Abstand zur Straße ist.
Wenn nicht, wird es oft lebensgefährlich.
Kommentar geändert am 19.09.2026 um 14:53 Uhr