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Neu: Frisch aus der Feder von EVdR stammt Krankheit der Daten - Petra (Gedanke zum Thema Mensch (-sein, -heit)). Der Text beginnt so: "Aus der Art gefallene Vorstellungen des wirklichen Lebens / Petra, die Frau vom Nachbarn / ------------------------------------- / Krankheit..." weiterlesen!
Kommentar: Augustus hat gerade einen Kommentar zum Text Lügenleiter von Juli geschrieben: "Aus wissenschaftlicher Perspektive ist die Lüge höchst interessant, gauckelt sie doch erstmal eine Wahrheit vor, die keine ist. Manch einer würde sie als ein Werkzeug der Kreativität sehen, ohne Zusammenhang zur Moral. Der andere sie ausschließlich nur moralisch bewertet sehen. Denn wir bezichtigen ja Maler und Schreiber des Fantasie-Genres ja auch nicht als Lügner, gleichwohl deren Fantasie die Realität nicht abbildet und den Vorteil genießen, dass ihre Werke gekauft werden. Die Lüge wird hier im weitesten Sinne legitimiert. Der Betrug verzeichnet keinen Anspruch an der Wahrheit. Während die gemeine Lüge geradezu Anspruch auf die Wahrheit erhebt. Hier erkennen wir, dass wir Menschen gerne betrogen werden wollen, aber nur von der Lüge, die keinen Wahrheitsanspruch erhebt. Dies würde sogar etwas völlig faszinierendes erzeugen und erlauben, wenn zwei Menschen einender fantasievoll betrügen, sie aber keinen Anspruch auf Wahrheit erheben, würden sie in einer völlig illusorischen Fantasiewelt sogar glücklich leben können."
Aktuelle Diskussion: Juli hat gerade eine Antwort zu einem Kommentar zum Text Offener Brief an die Kühltheken-Häcker von eiskimo geschrieben.
Tipp: lugarex empfiehlt zur Lektüre: Kleinkunst auf Schreibtisch von Vaga
Kommentar: Augustus hat gerade einen Kommentar zum Text Lügenleiter von Juli geschrieben: "Aus wissenschaftlicher Perspektive ist die Lüge höchst interessant, gauckelt sie doch erstmal eine Wahrheit vor, die keine ist. Manch einer würde sie als ein Werkzeug der Kreativität sehen, ohne Zusammenhang zur Moral. Der andere sie ausschließlich nur moralisch bewertet sehen. Denn wir bezichtigen ja Maler und Schreiber des Fantasie-Genres ja auch nicht als Lügner, gleichwohl deren Fantasie die Realität nicht abbildet und den Vorteil genießen, dass ihre Werke gekauft werden. Die Lüge wird hier im weitesten Sinne legitimiert. Der Betrug verzeichnet keinen Anspruch an der Wahrheit. Während die gemeine Lüge geradezu Anspruch auf die Wahrheit erhebt. Hier erkennen wir, dass wir Menschen gerne betrogen werden wollen, aber nur von der Lüge, die keinen Wahrheitsanspruch erhebt. Dies würde sogar etwas völlig faszinierendes erzeugen und erlauben, wenn zwei Menschen einender fantasievoll betrügen, sie aber keinen Anspruch auf Wahrheit erheben, würden sie in einer völlig illusorischen Fantasiewelt sogar glücklich leben können."
Aktuelle Diskussion: Juli hat gerade eine Antwort zu einem Kommentar zum Text Offener Brief an die Kühltheken-Häcker von eiskimo geschrieben.
Tipp: lugarex empfiehlt zur Lektüre: Kleinkunst auf Schreibtisch von Vaga
Lesenswert und doch lange nicht gelesen: Unsere Freiheit ist nur eine Illusion Teil 2 von solxxx ist vielleicht mal wieder einen Blick wert.