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Neu: Frisch aus der Feder von Saira stammt Eiertanz (Satire zum Thema Stillstand). Der Text beginnt so: "Später wird niemand sagen können, wann es begann. Nur: dass sie sich bewegten. / Vorsichtig. Als läge etwas unter ihnen, das schon einmal..." weiterlesen!
Kommentar: S4SCH4 hat gerade einen Kommentar zum Text PS von Moppel geschrieben: "Diese Melancholie des Textes scheint mir sehr nah am Verdruss, darauf deuten die relativ harschen Worte zu Beginn („unwirkliches Leben“) und zum Schluss des Gedichtes („hinterhergeworfene Gedanken“) hin. Die Kluft zwischen „Kutschfahrt und Rolls Royce.“ (beides ja auch mit PS) scheint wie das zwischen einem Märchen und der HighSociety; vielleicht etwas Tragisches aus Hollywood. Wer weiß … das Bild ergibt sich mir als Leser jedenfalls. Auch ist da, also in Hollywood, bekanntlich alles käuflich und für mich herausstechende Vers: „Die Ledersitze des Rolls tragen schon den Geruch des Käufers.“ käme voll zur Geltung. „Die Zeilen danach“, klingen als würde die Melancholie stets etwas hinterhertragen wollen, während man selbst doch ausgelaugt dasitzt und zuschaut. Passiv. Eine fast schon resignierende Art des Gemütes und irgendwie mild. In Teilen deckungsgleich zu meinen jüngsten Gedanken zum Thema. (Wir sprachen drüber) Das Gedicht ist ein sehr spannendes haderndes Bild jener Gemütslage; es zeigt m.E. auch zaghaft den Vulkan, der unter solch stillen und sich ergebenden Gemütern bisweilen brodelt und der in nicht wenigen Fällen – so auch geltende Hollywood Klischees - durch Medizin relativiert scheint. Danke Moppel und beste Grüße, Sascha."
Aktuelle Diskussion: Reliwette hat gerade eine Antwort zu einem Kommentar zur eigenen Rezension zu " Schmetterlingserwachen" geschrieben.
Tipp: lugarex empfiehlt zur Lektüre: Falscher Hase von TassoTuwas
Kommentar: S4SCH4 hat gerade einen Kommentar zum Text PS von Moppel geschrieben: "Diese Melancholie des Textes scheint mir sehr nah am Verdruss, darauf deuten die relativ harschen Worte zu Beginn („unwirkliches Leben“) und zum Schluss des Gedichtes („hinterhergeworfene Gedanken“) hin. Die Kluft zwischen „Kutschfahrt und Rolls Royce.“ (beides ja auch mit PS) scheint wie das zwischen einem Märchen und der HighSociety; vielleicht etwas Tragisches aus Hollywood. Wer weiß … das Bild ergibt sich mir als Leser jedenfalls. Auch ist da, also in Hollywood, bekanntlich alles käuflich und für mich herausstechende Vers: „Die Ledersitze des Rolls tragen schon den Geruch des Käufers.“ käme voll zur Geltung. „Die Zeilen danach“, klingen als würde die Melancholie stets etwas hinterhertragen wollen, während man selbst doch ausgelaugt dasitzt und zuschaut. Passiv. Eine fast schon resignierende Art des Gemütes und irgendwie mild. In Teilen deckungsgleich zu meinen jüngsten Gedanken zum Thema. (Wir sprachen drüber) Das Gedicht ist ein sehr spannendes haderndes Bild jener Gemütslage; es zeigt m.E. auch zaghaft den Vulkan, der unter solch stillen und sich ergebenden Gemütern bisweilen brodelt und der in nicht wenigen Fällen – so auch geltende Hollywood Klischees - durch Medizin relativiert scheint. Danke Moppel und beste Grüße, Sascha."
Aktuelle Diskussion: Reliwette hat gerade eine Antwort zu einem Kommentar zur eigenen Rezension zu " Schmetterlingserwachen" geschrieben.
Tipp: lugarex empfiehlt zur Lektüre: Falscher Hase von TassoTuwas
Lesenswert und doch lange nicht gelesen: sommerabendhimmel von harzgebirgler ist vielleicht mal wieder einen Blick wert.
Heute haben Geburtstag:
Mélan_Colie, Ingwia. Herzlichen Glückwunsch!
Neue Literaturwettbewerbe: 3. Nora-Pfeffer-Literaturpreis (Einsendeschluss: 15.04.26), Wettbewerb der Gruppe 48 e. V. (Einsendeschluss: 15.04.26), Brot und Spiele Kurzgeschichtenpreis 2026 (Einsendeschluss: 31.03.26)... zur Übersicht aller aktuellen Wettbewerbe und Stipendien