Tinny House
Alltagsgedicht zum Thema Humor
von niemand
Kommentare zu diesem Text
:P
Da hat der olle Friedrich Schiller wohl geirrt, als er dich - unsterblich verliebt - lang, lang ist's her - noch vor der Polizei - in dieser Pose fand :
Komm herab, du schöne Holde,
Und verlass dein stolzes Schloss!
Blumen, die der Lenz geboren,
Streu′ ich dir in deinen Schoß.
Horch, der Hain erschallt von Liedern,
Und die Quelle rieselt klar!
Raum ist in der kleinsten Hütte
Für ein glücklich liebend Paar.
Hmm ... ich überlege grade, ob ich in diesem desolaten Zustand,
noch in der Lage gewesen wäre mir solch einen romantischen Schmonzes anzuhören. Da wäre mir doch ein schlichter Proletarier
mit seinem praktischen Hilfsgebot dann doch lieber gewesen.
Da sieht man doch wieder den Unterschied zwischen Papier, welches geduldig zu sein scheint und einem ungeduldig erwarteten Hilfsangebot. Ich wäre wohl eher fürs Zweitere
Mit liebem Gruß und Dank fürs unbrauchbare Poem, niemand
noch in der Lage gewesen wäre mir solch einen romantischen Schmonzes anzuhören. Da wäre mir doch ein schlichter Proletarier
mit seinem praktischen Hilfsgebot dann doch lieber gewesen.
Da sieht man doch wieder den Unterschied zwischen Papier, welches geduldig zu sein scheint und einem ungeduldig erwarteten Hilfsangebot. Ich wäre wohl eher fürs Zweitere
Mit liebem Gruß und Dank fürs unbrauchbare Poem, niemand
Antwort geändert am 10.04.2026 um 20:25 Uhr
Tja, Pragmatiker und Poetiker in einer Person,
wer kann das schon ?
Eine erfolgreiche Rettung durch die Bullerei !
Eine erfolgreiche Rettung durch die Bullerei !
Vielleicht ist ja ein hübscher dabei .
:P
Hauptsache er hat eine Beamten-Pension und ein wenig mehr Verstand als der Durchschnitt
der Altherren hier.
Das würde schon reichen.
Das würde schon reichen.
P.S. mal ganz nebenbei, es sind die die alltäglich immer wieder
von der sogenannten "schönen Seele faseln" [selbstverständlich der eigenen, was denn sonst!] mit Vorsicht zu genießen. Manches Täubchen ist nichts anderes, als ein verkleideter Geier.
von der sogenannten "schönen Seele faseln" [selbstverständlich der eigenen, was denn sonst!] mit Vorsicht zu genießen. Manches Täubchen ist nichts anderes, als ein verkleideter Geier.
Antwort geändert am 10.04.2026 um 20:51 Uhr
Dann viel Glück.
Wir hatten als Kinder einen schönen Abzählreim :
Zehn Polizisten
scheißen in die Kisten,
tragens auf die Post,
fragen, was das kost.
Einer scheißt vorbei.
Und du bist
frei.
Langsam kommen wir vom Thema ab.
Dein Gedicht ist pfundig.