Peace 4

Betrachtung zum Thema Leben/Tod

von  LotharAtzert

Frieden fängt hier unmittelbar im Umfeld an. Nicht in Amerika, China, Rußland.

Hier in Haus und Hof herrscht eine Art Verfallfriede, der besteht, solange das alltägliche Verfallen verdrängt werden kann. Oder, wie bei mir, - ich sehe es auf vielerlei Ebenen, von banal bis subtil und bin zu oft angeeckt mit daraus gebildeten Rettungsvorschlägen, um auf meine alten Tage noch die Pumpgun im Darknet zu beschaffen, um auf zwei Pittbull zu schießen, die mich auf eigenem Grund fast angefallen hätten, wären die Besitzer nicht in der Nähe gewesen. Alles angeleiert durch den Höllenhund Rory von der Schwester, der das Gebell startete. Ihr Freund ist früh verstorben.

 

Ja Frieden, sowieso. Mein Haselmäuschen hinten im Garten kriegt jeden zweiten Tag etwas frischen Käse, 4 hauchfeine Apfelscheiben und das trockne Brotstück teilen wir uns.

Warum nur jeden zweiten Tag? – Damit es nicht faul und träge wird, denn hier im Garten schleichen sie alle durch, der Hund, drei Katzen, etliche Raubvögel und jetzt diese Hitze, das ist auch kein ungefährliches Leben, ach mein armes Mäuschen.



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Kommentare zu diesem Text


 Bluebird (22.06.26, 16:02)
Frieden schaffen mit Pumpguns und vier hauchzarten Apfelscheiben? In dieser Welt ist der Friede eine gefährdete Angelegenheit, der überirdische Friede wird aber - gegebenenfalls gratis gewährt

 Gabyi meinte dazu am 22.06.26 um 16:06:
Aus die Maus.

 DanceWith1Life (22.06.26, 16:18)
Dieser offensichtlich sehr pragmatische Ansatz wird ja wieder sehr humorvoll kommentiert, ayayayay.
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