Schlechtmenschen

Aphorismus zum Thema Betrachtung

von  EkkehartMittelberg

  1. Andere Menschen und Tiere leiden zu sehen, erfüllt sie mit Lust.
  2. Schlechtmenschen habe kein Gewissen, aber instrumentalisieren das Gewissen anderer Menschen zu ihrem Vorteil.
  3. Literatur und Filme präsentieren Schlechtmenschen, zum Beispiel Franz Moor in Schillers “Die Räuber” oder der eiskalte Frank in “Spiel mir das Lied vom Tod.”
  4. In Schlechtmenschen steckt so viel böse Energie, dass es nicht der Figur des Teufels bedarf.
  5. Wer Schlechtmenschen missionieren will, begibt sich in große Gefahr.



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Kommentare zu diesem Text


 Oggy (24.06.26, 03:17)
Ich will einmal versuchen, meinen Blickwinkel dazu darzustellen:

Zu 1.:
Die einzige "Freude" solcher Menschen ist, wenn es anderen schlechter geht als ihnen.
Über ihren "Bezug" zu Tieren habe ich mir noch keine richtigen Gedanken gemacht, aber ich würde meinen, daß sie Tiere generell nur als Untergebene betrachten und auch so behandeln. Abgestuft immer schlechter und kranker werdend.

Zu 2.:
Sie klammern sich an alles, womit sie andere manipulieren können.
In diesem Fall ist das Gewissen normaler Menschen, aber es kann z.B. auch ihre notorische Lügerei sein.

Zu 3.:
Darüber kann ich im Moment nichts sagen, aber die Filmbrache ist wohl voll davon. Das ist sehr interessant; ich werde mich damit beschäftigen.

Zu 4:
Es ist unglaublich, wieviel Energie und Kreativität sonst leere und ideenlose Hüllen plötzlich entwickeln, nur wenn es um die Schädigung anderer geht.

Zu 5.:
Davon muß dringend abgeraten werden. Sie werden sich nie ändern.

LG,
Oggy

 Jack (24.06.26, 03:59)
Das klingt nach einer sehr billigen Schatten-Projektion. Ich wusste nicht, dass man im Jahre 2026 noch hinter Freud zurückfallen kann.
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