Verlierst du dich jetzt

Gedicht zum Thema Existenz

von  GastIltis

Sag schwebst du noch oder gleitest du schon

mit den Sphären im endlosen Raum?

Bist du ein Gott oder doch nur der Sohn

wie ein blass blauer Schatten im Traum?


Der Traum eines Lichts, das dich ewiglich trägt,

weil es selbst nie vergeht und verlischt,

und dich ins unendliche Nirgends bewegt,

wo das Dasein das Nichtsein verwischt.


Sag gleitest du noch und verlierst du dich jetzt

in der Ewigkeit deines Gefühls?

Oder hat dich dein eignes Gewissen verletzt

in dem Chaos des Lebendgewühls?



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Kommentare zu diesem Text


 TassoTuwas (02.03.26, 09:31)
Moin Gasti,
das will überlegt sein.
 
Das Gute an der Frage ist, dass du sie schon am Montag stellst, so könnte ich sie dir evtl. bis zum kommenden Sonntag (Monatsende, nächsten Jahr um diese Zeit) beantworten.

Ich bitte, bis dahin meinen Denkprozess nicht mit Unwichtigkeiten zu unterbrechen!

Herzliche Grüße
TT
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