Die zwei Gesichter des Todes
Aphorismus zum Thema Betrachtung
von EkkehartMittelberg
Kommentare zu diesem Text
Hallo Ekki,
dein Aphorismus bringt diese paradoxe Wahrheit sehr klar auf den Punkt.
Liebe Grüße
Sigi
dein Aphorismus bringt diese paradoxe Wahrheit sehr klar auf den Punkt.
Liebe Grüße
Sigi
Merci, Sigi,
dass Paradoxa wahr sein können, beweist, wie kompliziert unser Leben ist.
Liebe Grüße
Ekki
dass Paradoxa wahr sein können, beweist, wie kompliziert unser Leben ist.
Liebe Grüße
Ekki
wer ihn sucht wird ihn schon finden
und wer nicht den sucht er heim
denn er lässt gern leben schwinden
das eh endlich ist im keim.
lg
henning
und wer nicht den sucht er heim
denn er lässt gern leben schwinden
das eh endlich ist im keim.
lg
henning
Gracias, Henning,
du hast den Aphorismus in einen schönen Vers umgewandelt.
LG
Ekki
du hast den Aphorismus in einen schönen Vers umgewandelt.
LG
Ekki
Das ist sehr weise!
Merci, Tueichler,
vielleicht übersteht der Aphorismus den Augenblick.
LG
Ekki
vielleicht übersteht der Aphorismus den Augenblick.
LG
Ekki
Servus Ekki,
die "anderen" müssen sehr verzweifelt sein, damit die Todessehnsucht den natürlichen Lebenstrieb in Frage stellt.
Jedenfalls ein kluger Apho, der zum Nachdenken anregt!
Liebe Grüße
Stefan
die "anderen" müssen sehr verzweifelt sein, damit die Todessehnsucht den natürlichen Lebenstrieb in Frage stellt.
Jedenfalls ein kluger Apho, der zum Nachdenken anregt!
Liebe Grüße
Stefan
Grazie, Stefan,
es scheint leider so, als gäbe es immer mehr von diesen Verzweifelten.
Liebe Grüße
Ekki
es scheint leider so, als gäbe es immer mehr von diesen Verzweifelten.
Liebe Grüße
Ekki
Hi Ekki,
jau...man ist hin und hergerissen.
Ich bin gespannt, wie ich mich entscheide.
Es grüßt
Teo
jau...man ist hin und hergerissen.
Ich bin gespannt, wie ich mich entscheide.
Es grüßt
Teo
So ist es, Teo. Niemand kann vor seinem Ende wissen, wie er sich entscheidet.
LG
Ekki
LG
Ekki
Wer er ist der Tod, merkt man erst, wenn man ihm nahe kommt.
Man vergisst auch leicht, dass man schon tot war, bevor man geboren wurde.
@Alabanda
Das denke ich auch:
Vielleicht kann man sagen: Er ist totaliter aliter (ganz anders.)
LG
Ekki
Das denke ich auch:
Vielleicht kann man sagen: Er ist totaliter aliter (ganz anders.)
LG
Ekki
@Gabyi
Dem Gedanken der Wiedergeburt werden nicht alle folgen können. Wer daran glaubt, für den wird Todessehnsucht leichter verständlich.
LG
Ekki
Dem Gedanken der Wiedergeburt werden nicht alle folgen können. Wer daran glaubt, für den wird Todessehnsucht leichter verständlich.
LG
Ekki
@Ekki
wenn man tot war, bevor man geboren wurde, heißt das nicht, dass man wiedergeboren wurde. Nur einfach nicht geboren.
LG
Gybyi
wenn man tot war, bevor man geboren wurde, heißt das nicht, dass man wiedergeboren wurde. Nur einfach nicht geboren.
LG
Gybyi
Hallo Gabyi,
der Begriff tot setzt für mich ein vorangegangenes Leben voraus. Deshalb kann ich mir nicht vorstellen, dass man tot war, bevor man geboren wurde.
der Begriff tot setzt für mich ein vorangegangenes Leben voraus. Deshalb kann ich mir nicht vorstellen, dass man tot war, bevor man geboren wurde.
... das sehe ich auch so, nur was lebte kann tot sein. Tote Materie zu sagen bspw. ist ein bisschen irreführend, es ist eigentlich unbelebte Materie.
Der Versuch, sich vorzustellen, wie es sein wird, wenn man tot ist, wird oft gemacht, indem man versucht sich vorzustellen wie es war, bevor man geboren wurde. Beides ist nicht vorstellbar.
Der Versuch, sich vorzustellen, wie es sein wird, wenn man tot ist, wird oft gemacht, indem man versucht sich vorzustellen wie es war, bevor man geboren wurde. Beides ist nicht vorstellbar.
Zu diesem Aphorismus habe ich viele Fragen. Ein paar von ihnen hier zu stellen, sei mir erlaubt:
Warum personifizieren wir Menschen den Tod?
Brauchen wir ihn als 'Gegenüber'?
Wollen wir unsere Kräfte mit ihm messen können?
Wollen wir ihn ansprechen können, mit ihm dialogisieren?
Was wollen wir ihm entlocken?
Möglicherweise Antworten auf unsere Un- oder Gewissheiten, was er mit uns vorhat, wenn wir - um eine 'tote Metapher' heranzuziehen - das 'Zeitliche segnen'?
Das Leben hingegen zu personifizieren, fällt uns hingegen im Traume nicht ein. Es ist nämlich so zahlreich individuell, wie es lebendige/lebende Individuen auf der Welt gibt. Wir können es uns durch unser Selbstsein erklärbar machen. Wir müssen es uns nicht fremdfigürlich 'vorstellen', weil wir wissen, dass wir selbst das Leben verkörpern, und zwar so lange, bis wir? Na? Was glauben wir? Bis uns 'der Tod' das Leben nimmt?
Nachdenkliche Grüße - Vaga
Warum personifizieren wir Menschen den Tod?
Brauchen wir ihn als 'Gegenüber'?
Wollen wir unsere Kräfte mit ihm messen können?
Wollen wir ihn ansprechen können, mit ihm dialogisieren?
Was wollen wir ihm entlocken?
Möglicherweise Antworten auf unsere Un- oder Gewissheiten, was er mit uns vorhat, wenn wir - um eine 'tote Metapher' heranzuziehen - das 'Zeitliche segnen'?
Das Leben hingegen zu personifizieren, fällt uns hingegen im Traume nicht ein. Es ist nämlich so zahlreich individuell, wie es lebendige/lebende Individuen auf der Welt gibt. Wir können es uns durch unser Selbstsein erklärbar machen. Wir müssen es uns nicht fremdfigürlich 'vorstellen', weil wir wissen, dass wir selbst das Leben verkörpern, und zwar so lange, bis wir? Na? Was glauben wir? Bis uns 'der Tod' das Leben nimmt?
Nachdenkliche Grüße - Vaga
Hallo Vaga, deine Fragen werden unterschiedliche Antworten erhalten. Ich denke, dass die Personifizierung dem Tod einen Teil seines Schreckens nimmt und einen Dialog mit ihm ermöglicht.
Vermutende Grüße
Ekki
Vermutende Grüße
Ekki