Die Veredelung der Hetze
Aphorismus zum Thema Beobachtungen
von Saira
Kommentare zu diesem Text
Ja, liebe Saira, das kann ich bestätigen. Nun ist nicht jeder ein "amtlich bestellter" Kritiker, der sich zu irgend einem Ereignis äußert.
Es gibt "Kritiker", die ein Konzert "beäugen" oder "behören", eine Lesung wertschätzen oder verreißen, ein Theaterstück, oder eine Kunstausstellung bis hin zur DOCUMENTA der vergangenen Jahre.
Einige schreiben für eine Zeitung oder Illustrierte, arbeiten in einer Kulturfunktion einer Radiogesellschaft oder beim TV.
Ich bin selber bei meinen 1050 öffentlichen Auftritten (ich sage immer "1050" auch wenn es weniger waren als undefinierbare Mengenangabe) Kritisiert worden, von Menschen, die dafür geeignet waren oder auch von Wichtigtuern ohne Eignungshintergrund.
Wenn allerdings der Faktor "Hetze" in eine Kritik oder Rezension einfließt, der eine positive Reputation eines einzelnen Künstlers, eines Autors/Schriftstellers oder einer entsprechenden Gruppe zerstört oder anfeindet - aus welchen persönlichen Gründen auch immer, der/die
sollte sich morgens die Zähne besonders gründlich putzen, damit sie der/dem nicht ins Wort fallen.
Ein sehr herzlicher lyrischer Gruß!
Hartmut T. Reliwette, Maler, Bildhauer, Performer, Autor
Es gibt "Kritiker", die ein Konzert "beäugen" oder "behören", eine Lesung wertschätzen oder verreißen, ein Theaterstück, oder eine Kunstausstellung bis hin zur DOCUMENTA der vergangenen Jahre.
Einige schreiben für eine Zeitung oder Illustrierte, arbeiten in einer Kulturfunktion einer Radiogesellschaft oder beim TV.
Ich bin selber bei meinen 1050 öffentlichen Auftritten (ich sage immer "1050" auch wenn es weniger waren als undefinierbare Mengenangabe) Kritisiert worden, von Menschen, die dafür geeignet waren oder auch von Wichtigtuern ohne Eignungshintergrund.
Wenn allerdings der Faktor "Hetze" in eine Kritik oder Rezension einfließt, der eine positive Reputation eines einzelnen Künstlers, eines Autors/Schriftstellers oder einer entsprechenden Gruppe zerstört oder anfeindet - aus welchen persönlichen Gründen auch immer, der/die
sollte sich morgens die Zähne besonders gründlich putzen, damit sie der/dem nicht ins Wort fallen.
Ein sehr herzlicher lyrischer Gruß!
Hartmut T. Reliwette, Maler, Bildhauer, Performer, Autor
Kommentar geändert am 26.03.2026 um 12:52 Uhr
Kommentar geändert am 26.03.2026 um 12:54 Uhr
Kommentar geändert am 26.03.2026 um 12:57 Uhr
Kommentar geändert am 26.03.2026 um 12:58 Uhr
Moin Reli,
danke für deine ausführliche Schilderung. Es stimmt: Nicht jede Kritik ist Hetze, und nicht jeder Hetzer merkt, dass er zerstört, während er sich als Kritiker gibt. Es kommt auf die Motivation an und darauf, dass man Verantwortung für die Wirkung seiner Worte übernimmt.
Deine Bemerkung über die persönlichen Beweggründe hinter destruktiver Kritik passt genau zu dem, was ich mit meinen Aphorismen meine.
Herzlichst
Saira
danke für deine ausführliche Schilderung. Es stimmt: Nicht jede Kritik ist Hetze, und nicht jeder Hetzer merkt, dass er zerstört, während er sich als Kritiker gibt. Es kommt auf die Motivation an und darauf, dass man Verantwortung für die Wirkung seiner Worte übernimmt.
Deine Bemerkung über die persönlichen Beweggründe hinter destruktiver Kritik passt genau zu dem, was ich mit meinen Aphorismen meine.
Herzlichst
Saira
Manchmal wird Hetze als Kritik maskiert.
Der Streit geht darum, wer Wahrheit definiert.
Der Streit geht darum, wer Wahrheit definiert.
Ganz genau, Alabanda. Hetze kann sich leicht als Kritik tarnen, besonders weil sie vorgibt, "Wahrheit" zu vertreten. Doch oft geht es nicht um Fakten, sondern um die Macht, zu definieren, was als "richtig" gilt.
LG
Saira
LG
Saira