Die Menschen, die Sonnenaufgänge erschossen
Satire zum Thema Missgunst
von Saira
Kommentare zu diesem Text
Hallo Sigi,
Menschen, die Sonnenaufgänge erschossen, fühlen sich gleich angegriffen. Sie sind zu bedauern in ihrer Bescheidenheit, ein großes Lob einfach stehen zu lassen.
Empathische Grüße
Ekki
Menschen, die Sonnenaufgänge erschossen, fühlen sich gleich angegriffen. Sie sind zu bedauern in ihrer Bescheidenheit, ein großes Lob einfach stehen zu lassen.
Empathische Grüße
Ekki
Hallo liebe Sigrun!
Ich habe den Text mit großem Interesse gelesen und musste zwischendurch mehr als einmal schmunzeln, obwohl zwischen den Zeilen viel Ernst mitschwingt. Mich hat vor allem beeindruckt, wie konsequent du die Idee dieses „Instituts“ bis zum Schluss durchträgst. Die Mischung aus Satire, Ironie und poetischen Bildern ist dir wirklich gelungen.
Besonders gefallen hat mir, dass du den Leser nicht belehrst, sondern ihn mit deinen Bildern selbst denken lässt. Genau das macht den Text für mich so wirkungsvoll. Und der Gedanke, dass Neid am Ende mehr über den Neidischen erzählt als über denjenigen, gegen den er sich richtet, hallt lange nach.
Der Schlusssatz ist für mich das i-Tüpfelchen: „Wer nur vom Licht anderer lebt, stirbt irgendwann an der eigenen Dunkelheit.“ Ein starkes Bild, das den ganzen Text noch einmal auf den Punkt bringt.
Unabhängig vom Hintergrund ist das für mich eine sehr klug aufgebaute, sprachlich starke Satire, die zeigt, wie viel Kraft gute Literatur entfalten kann, wenn sie nicht laut werden muss. Ich habe sie sehr gern gelesen!!!
Liebe Grüße
Anne
Ich habe den Text mit großem Interesse gelesen und musste zwischendurch mehr als einmal schmunzeln, obwohl zwischen den Zeilen viel Ernst mitschwingt. Mich hat vor allem beeindruckt, wie konsequent du die Idee dieses „Instituts“ bis zum Schluss durchträgst. Die Mischung aus Satire, Ironie und poetischen Bildern ist dir wirklich gelungen.
Besonders gefallen hat mir, dass du den Leser nicht belehrst, sondern ihn mit deinen Bildern selbst denken lässt. Genau das macht den Text für mich so wirkungsvoll. Und der Gedanke, dass Neid am Ende mehr über den Neidischen erzählt als über denjenigen, gegen den er sich richtet, hallt lange nach.
Der Schlusssatz ist für mich das i-Tüpfelchen: „Wer nur vom Licht anderer lebt, stirbt irgendwann an der eigenen Dunkelheit.“ Ein starkes Bild, das den ganzen Text noch einmal auf den Punkt bringt.
Unabhängig vom Hintergrund ist das für mich eine sehr klug aufgebaute, sprachlich starke Satire, die zeigt, wie viel Kraft gute Literatur entfalten kann, wenn sie nicht laut werden muss. Ich habe sie sehr gern gelesen!!!
Liebe Grüße
Anne
Liebe Anne,
du bemerkst zutreffend, dass die Urheberin dieses Textes mit literarischen Mitteln
einen Denkprozess in Gang setzt. Das ist eine schöne Eigenschaft und gehört in den Bereich der Poesie. Ich gehöre der beuysianischen Denkrichtung an und benenne die Hintergründe
aus Sicht der Problemlösung oder übergehe diesen Misstand, weil ich ihn für bedeutungslos erachte. Nichtsdesdotrotz sehe ich in Deinem Kommentar Ansätze, wie man den Missstand literarisch aufarbeiet.
Herzliche Grüße! Hartmut
du bemerkst zutreffend, dass die Urheberin dieses Textes mit literarischen Mitteln
einen Denkprozess in Gang setzt. Das ist eine schöne Eigenschaft und gehört in den Bereich der Poesie. Ich gehöre der beuysianischen Denkrichtung an und benenne die Hintergründe
aus Sicht der Problemlösung oder übergehe diesen Misstand, weil ich ihn für bedeutungslos erachte. Nichtsdesdotrotz sehe ich in Deinem Kommentar Ansätze, wie man den Missstand literarisch aufarbeiet.
Herzliche Grüße! Hartmut
Antwort geändert am 01.07.2026 um 18:06 Uhr
Antwort geändert am 01.07.2026 um 18:10 Uhr
Hallo, Saira,
das Institut zur "Bekäpfung Spontanerr Inspiration"
ist m,.E. völlig bedeutungslos. Jeder kann sich an fünf Fingern einer Hand abzählen,, was damit gemeint ist.
Es ist trotzdem bedeutungslos. Auf der anderen Seite bemühen sich ein oder zwei "Hände voll" Protagonisten Prosa und /oder Lyrik auf ein Podest zu stellen, so dass Unbedarfte sagen können, "Wow, das berührt mich". Wiederum andere neiden die Anerkennung durch vergebene Sterne. Da trennt sich die Spreu vom Weizen . KV hat sich nicht selbst disqualifiziert. Wichtige Poeten mit scharfem Verstand sind ausgetreten, weil sie gemoppt wurden.. Das ist eine Schande.
EIN LIEBER GRUß! Reli
das Institut zur "Bekäpfung Spontanerr Inspiration"
ist m,.E. völlig bedeutungslos. Jeder kann sich an fünf Fingern einer Hand abzählen,, was damit gemeint ist.
Es ist trotzdem bedeutungslos. Auf der anderen Seite bemühen sich ein oder zwei "Hände voll" Protagonisten Prosa und /oder Lyrik auf ein Podest zu stellen, so dass Unbedarfte sagen können, "Wow, das berührt mich". Wiederum andere neiden die Anerkennung durch vergebene Sterne. Da trennt sich die Spreu vom Weizen . KV hat sich nicht selbst disqualifiziert. Wichtige Poeten mit scharfem Verstand sind ausgetreten, weil sie gemoppt wurden.. Das ist eine Schande.
EIN LIEBER GRUß! Reli
Kommentar geändert am 01.07.2026 um 18:08 Uhr
Kommentar geändert am 01.07.2026 um 18:13 Uhr