Zwischenmenschliches
Betrachtung zum Thema Angst
von diestelzie
Kommentare zu diesem Text
Graeculus (76)
(14.03.25, 15:19)
(14.03.25, 15:19)
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Was wäre wenn wir uns eingestehen könnten, dass andere Menschen die gleichen Ängste haben? Wären wir dann weniger allein? Ich weiß nicht. Möglich ist es aber schon.
Danke und liebe Grüße.
Kerstin
Danke und liebe Grüße.
Kerstin
Graeculus (76) antwortete darauf am 14.03.25 um 16:23:
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Allein sein können nur wenige.
Einen anderen Menschen auf Dauer ertragen auch.
Einen anderen Menschen auf Dauer ertragen auch.
Allein sein ist manchmal auch schön... es kommt auf die/den Menschen an 🫣.
Danke ☀️
auch fürs Empfehlen.
Danke ☀️
auch fürs Empfehlen.
uwesch (82)
(14.03.25, 18:16)
(14.03.25, 18:16)
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Das ist wohl wahr. Herzlichen Dank, auch für deine Empfehlung.
LG Kerstin ☀️
LG Kerstin ☀️
Auch inmitten vieler Menschen kann ich mich einsam fühlen wenn ich sie nicht kenne. Auch bin ich nicht verpflichtet alle zu mögen gerade wenn ich sie nicht näher kenne.
Neutral nett zu sein könnte auch oberflächlich betrachtet keine grössere Bedeutung haben. Hilft aber miteinander auszukommen.
Wer eine gute Intuitive Gabe hat sortiert glaube ich, schon im Vorwege aus.
Allein bleiben wäre eine Lösung. Ob sie die Beste ist, steht auf einem anderen Blatt.
Toller zum Nachdenken anregender Text.
LG Nuna
Neutral nett zu sein könnte auch oberflächlich betrachtet keine grössere Bedeutung haben. Hilft aber miteinander auszukommen.
Wer eine gute Intuitive Gabe hat sortiert glaube ich, schon im Vorwege aus.
Allein bleiben wäre eine Lösung. Ob sie die Beste ist, steht auf einem anderen Blatt.
Toller zum Nachdenken anregender Text.
LG Nuna
Hallo Nuna,
ich glaube, es ist die schlimmste Art der Einsamkeit, wenn man sich mitten unter Menschen so fühlt. Kann durchaus auch mit Bekannten passieren. Wichtig ist, dass man sich nicht verbiegt, um dazuzugehören, sondern mit sich selbst gut klarkommt. Mit zunehmenden Alter kommt sowieso die Einsicht "Alles kann, nichts muss..."
Die ideale Lösung gibt es sicher nicht. Wenn es die ist, die mir am Wenigsten schadet, ist es okay, denke ich.
Danke für deine Gedanken und deine Empfehlung.
Liebe Grüße
Kerstin
ich glaube, es ist die schlimmste Art der Einsamkeit, wenn man sich mitten unter Menschen so fühlt. Kann durchaus auch mit Bekannten passieren. Wichtig ist, dass man sich nicht verbiegt, um dazuzugehören, sondern mit sich selbst gut klarkommt. Mit zunehmenden Alter kommt sowieso die Einsicht "Alles kann, nichts muss..."
Die ideale Lösung gibt es sicher nicht. Wenn es die ist, die mir am Wenigsten schadet, ist es okay, denke ich.
Danke für deine Gedanken und deine Empfehlung.
Liebe Grüße
Kerstin
Saudade (49)
(15.03.25, 21:29)
(15.03.25, 21:29)
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Ekel ist vielleicht sogar ein unüberwindbares Hinderniss. Da kann man sich noch so sehr bemühen - das wird nix.
Heute leben mehr Menschen als Single als früher. Wenn die sozialen Kontakte stimmen, ist das überhaupt kein Problem, finde ich. Und sich ab und zu Freiraum schaffen und bewusst das Alleine sein genießen können, ist ratsam, wenn man in einer Partnerschaft lebt. Sonst wird es zu eng, irgendwann
.
Danke und LG Kerstin
Heute leben mehr Menschen als Single als früher. Wenn die sozialen Kontakte stimmen, ist das überhaupt kein Problem, finde ich. Und sich ab und zu Freiraum schaffen und bewusst das Alleine sein genießen können, ist ratsam, wenn man in einer Partnerschaft lebt. Sonst wird es zu eng, irgendwann
Danke und LG Kerstin