Ein Gedicht vom kleinen Licht

Gedicht zum Thema Schein und Sein

von  diestelzie

Es war einmal ein kleines Licht

mit dicken Tränchen im Gesicht.


Es sah, wie Kinder Sonnen malen

und wollte auch so gerne strahlen,

die Welt erwärmen bis ins Herz -

egal ob Mai, Oktober, März!


Da sprach die Sonne zu dem Licht:

"Nein, ganz alleine kannst du nicht

die Welt zum Leuchten bringen.

Das wird dir nicht im Traum gelingen.


Doch bist du oft der Hoffnungsschimmer

erhellst die Gräber oder Trümmer

für Menschen die unsagbar leiden

in ihren allerschwersten Zeiten."


















 






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Kommentare zu diesem Text


 Nuna (27.07.26, 09:49)
Schwer ein Trösten bei unsagbarem Leid
liebe Kerstin.

Kommentar geändert am 27.07.2026 um 09:49 Uhr

 diestelzie meinte dazu am 27.07.26 um 17:06:
So ist es. Ein kleines Licht kann Teil eines Rituals sein. Rituale helfen manchmal.

Herzlichen Dank auch für beide Sternchen.
LG Kerstin

 AchterZwerg (27.07.26, 12:00)
Viele kleine Lichter summieren sich zum herrlichen Kronleuchter!
(Jedenfalls manchmal).  :)

 diestelzie antwortete darauf am 27.07.26 um 17:08:
Ja, nur gemeisam sind wir stark.  :)

Danke, auch fürs Empfehlen und liebe Grüße.
Kerstin

 GastIltis (27.07.26, 13:13)
Hallo Kerstin,
Schein oder Sein bzw. Sein oder Nichtsein sind hier bei deinem Gedicht von einem Gedicht nicht die Frage, es ist eher das Bleiben!
Liebe Grüße von Gil.

 diestelzie schrieb daraufhin am 27.07.26 um 17:10:
Hallo Gil,
herzlichen Dank für deine Worte, aber auch für deine Sternchen.

Liebe Grüße
Kerstin

 EkkehartMittelberg (27.07.26, 18:01)
Hallo Kerstin,
jeder Stern erscheint als kleines Licht, der ganze Himmel als großartiges Firmament.

Liebe Grüße
Ekki

 diestelzie äußerte darauf am 28.07.26 um 09:16:
Ein sehr schöner Vergleich, lieber Ekki.

Danke auch fürs Empfehlen.
LG Kerstin
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