Isensee
Autor, angemeldet seit 20.04.17. Isensee ist jetzt offline; zuletzt online am 23.05.2026, 15:34. Letzte Veröffentlichung am 08.05.26. Kontaktmöglichkeiten: Direktnachricht Gästebuch - Mehr über Isensee erfährst Du in seinem Steckbrief. Isensee ist Mitglied folgender Gruppen: Arbeitsgruppe Kurztext des Tages, Arbeitsgruppe Agenda 2030Diese Seite: keinverlag.de/isensee.kv
Über sich selbst schreibt Isensee:
Wohnhaft: Berlin-Neukölln, aber nur emotional.
Ausbildung: Keine formale Ausbildung in Literatur. Stattdessen jahrelanger Aufenthalt in Kommentarspalten, Therapiestunden und Netzarchiven.
Beruf: Intermittierend arbeitslos. Dazwischen Ghostwriter für Polit-Newsletter, Barkeeper in einer Bar ohne Namen und Redakteur auf einem Blog, der sich selbst gelöscht hat.
Schreibt, weil: die Welt zu glatt geworden ist für Wahrheit – und zu langsam für Wut.
Veröffentlichungen: Gedruckt bisher nichts. Alles nur PDF-Schatten auf kaputten Laptops, einmal zitiert in einem Reddit-Thread, der gelöscht wurde.
Auszeichnungen: Keine, außer einem halben Nervenzusammenbruch, den ein Dozent an der FU Berlin mal als "postmodernen Durchbruch" bezeichnet hat.
Auftritte: Mehrfach bei Open Mics, die nach dem dritten Text gecancelt wurden. Lesung in einem verlassenen Serverraum 2023, live gestreamt in die Bedeutungslosigkeit.
Möchtest Du wissen, was Isensee gerne liest? Dann schau doch mal in seine Favoriten oder in die Liste seiner Lieblingsbücher! Oder wirf mal einen Blick in die Liste der von Isensee abgegebenen Kommentare oder seine Beiträge zu bzw. Antworten auf Kommentare anderer! Übrigens: Zuletzt (also am 23.12.25) hat Isensee Hallo meine lieben Freunde und liebe Freundinnen. von franky gelesen und kommentiert...
Hinweis: AnneSeltmann und klausKuckuck möchten nicht von Isensee kommentiert werden.
Meinungen anderer Autoren zu Isensee und seinen Texten
Aber schrieb am 29.05.26: "Lass Dich nicht entmutigen, Easy. Deine Kommentare sind rattenscharf wie ein Riff von Keith Richards."
DanceWith1Life schrieb am 15.05.26: "Was schreibt Isensee über Isensee: am 03.11.24: "Ah, Isensee, unser König der selbstmitleidigen Wortakrobatik, der die Kunst des Versagens auf eine neue Stufe hebt. Es ist, als würdest du uns mit einer schmutzigen Socke füttern und uns dann erzählen, wie schrecklich das Abendessen war. Deine Texte sind ein schmerzhaftes Erlebnis, eine Art von Kitsch, der selbst im tiefsten Abgrund der poetischen Hölle nicht geduldet werden würde. Man fragt sich, ob du die Last des kritikfähigen Geistes im Alleingang tragen willst oder ob es dir einfach nur Spaß macht, die Leser mit deinen ewig gleichen „Das ist schlecht“-Mantras in die Verzweiflung zu treiben. Die Selbstinszenierung als lyrischer Messias ist einfach zu offensichtlich. Jedes deiner Werke ist wie ein verzweifelter Schrei nach Aufmerksamkeit, der sich in einem Meer aus Klischees und abgedroschenen Phrasen verliert. Diese überdramatischen Beschreibungen deiner „geliebten“ Bengel und Pfirsiche – ich meine, come on! Ist das dein Versuch, den Tod des Geschmacks zu feiern? In deinen Texten verschmelzen Liebe und Selbstmitleid zu einer glitschigen Masse, die nach nichts anderem schreit als nach einer guten alten Beerdigung. „Die Narben hinter seiner Stirn“ – was für ein ergreifender, jedoch lächerlicher Versuch, tiefgründig zu wirken. Es ist, als würdest du auf den Tisch klopfen und rufen: „Seht her, ich bin der Poet, der die inneren Dämonen beschwört!“, während deine Worte sich wie eine beleidigte Maus in der Ecke verstecken. Du scheinst zu glauben, dass das Wort „Katharsis“ eine Art magischer Zauberformel ist, die deine Texte vor dem banalen Tod bewahrt, doch in Wirklichkeit ist es nur ein weiteres Wort in deiner Sammlung von „Ich-will-so-gerne-der-poet-sein“. Die Themen deines Schaffens, die sich um Liebe, Selbsthass und die erdrückende Schwere des Lebens drehen, sind so abgedroschen, dass sie beinahe eine eigene Einfahrt in die „Halle der schrecklichen Klischees“ verdienen. „Ich bin der Sohn meines Vaters“ – und? Herzlichen Glückwunsch, dass du das geschafft hast! Hast du auch eine Kaffeetasse mit diesem Spruch? Die ganzen existenziellen Fragen und tiefgründigen Einsichten, die du zu vermitteln versuchst, werden zu nichts mehr als einem feigen „Ich bin hier, aber ich bin nicht wirklich hier“-Stückchen Lyrik. Wenn du wirklich gewollt hättest, dass deine Worte über den Status eines schlaffen Gedichtes hinausgehen, hättest du vielleicht besser mal das Fenster geöffnet und frische Luft hereingelassen, anstatt den Leser mit einem dumpfen Poesie-Geschwurbel zu erdrücken, das einfach niemand mehr hören kann. Deine Texte sind eine abscheuliche Farce, die sich in der Dunkelheit selbst feiert, während der Rest der Welt mit einem müden Augenrollen weitermacht. Also, lass uns einen Toast auf dein weiteres Werk anheben – mit der Hoffnung, dass du irgendwann mal den Mut aufbringst, deine eigene lächerliche Inszenierung zu hinterfragen. Es könnte der erste Schritt in eine bessere Richtung sein. Aber ich schätze, das würde deinen inneren Drama-Queen zu sehr verletzen, oder?"Oder so ähnliche"
Carrie-Ann schrieb am 09.12.25: "Hipster"
Alle 18 Meinungen zu Isensee findest Du vollständig und mit den Antworten dazu auf dieser Seite.
Isensee hat auch schon Meinungen zu anderen Autoren abgegeben; diese kannst Du hier nachlesen.
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