Leichtigkeit

Gedicht zum Thema Betrachtung

von  EkkehartMittelberg

Leicht schwebt eine Feder im Frühlingswind.
Leichter tanzen winzige Stäubchen im Sonnenlicht.
Am leichtesten fliegt meine Liebe zu dir.

Aber sie wird schwer,
wenn du sie fallen lässt.


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Kommentare zu diesem Text


 DanceWith1Life (28.01.26, 13:16)
Lach, Ekki, und das dir

 AchterZwerg (28.01.26, 14:51)
Oooh!

Ich glaube, dass ich mich noch gar nicht für die schöne Weihnachtskarte bedankt habe! Das hole ich hiermit schnellstens nach.

Die achte Fangfachkraft  <3

 EkkehartMittelberg meinte dazu am 28.01.26 um 15:46:
Hallo Piccola,
von der achten Fangfachkraft empfangen,
braucht man um Schwere nicht zu bangen.
Liebe Grüße
Ekki

 diestelzie (28.01.26, 17:05)
Wenn aus leicht schwer wird, möchte es losgelassen werden.

Liebe Grüße
Kerstin

 EkkehartMittelberg antwortete darauf am 28.01.26 um 20:02:
Merci, Kerstin
so habe ich es gemeint.
Liebe Grüße
Ekki

 Moja (28.01.26, 17:34)
Die Gewichtung der Leichtigkeit lese ich heraus, lieber Ekki, und viel Zartes, Schönes.  :)
Lieben Gruß, Moja

 EkkehartMittelberg schrieb daraufhin am 28.01.26 um 20:03:
Grazie, Moja,
ich freue mich über deine Interpretation.
Liebe Grüße
Ekki

 Teo (28.01.26, 17:40)
Ach Ekki,
ein Hauch von Gedicht.
So, ab morgen nehme ich ab!
Mittelschwere Grüße 
Teo

 Moppel äußerte darauf am 28.01.26 um 19:45:
:DNicht dsoch, Teo...ich mag Schwergewichte
Grinsen von M.

 EkkehartMittelberg ergänzte dazu am 28.01.26 um 20:07:
@Teo
Gracias Teo. Nimm bitte maßvoll ab. Nicht, dass du zur Twiggy der Poesie wirst :)
Heitere Grüße
Ekki

 Saira (28.01.26, 19:39)
Ach Ekki, das ist so leicht und so ernst zugleich. Ein Gedicht wie ein leiser Atemzug und doch mit einem kleinen Stich im Herzen am Schluss.
 
Liebe Grüße
Sigi

 EkkehartMittelberg meinte dazu am 28.01.26 um 20:12:
Grazie, Sigi
du weißt, dass man den Ernst besser verträgt, wenn er leicht daherkommt.
Liebe Grüße
Ekki

 harzgebirgler (29.01.26, 09:17)
...lässt wen die geliebte fallen
kann der sich erneut verknallen
denn die liebe hat, singt 'carmen', bunte flügel
und flattert durch die welt bar aller zügel.

lg
henning

 EkkehartMittelberg meinte dazu am 29.01.26 um 11:41:
Merci, Henning,

einige können sich erneut verknallen,
andere sind einer ganz verfallen.
LG
Ekki

 plotzn (30.01.26, 10:01)
So ist es, lieber Ekki.

Ohne Unterstützung gelingt das Schweben nur begrenzt.

Möge die Angebetete höchstens die Hüllen fallen lassen...  ;)

Liebe Grüße
Stefan

 EkkehartMittelberg meinte dazu am 30.01.26 um 11:24:
Merci, Stefan,
wer liebt, lässt die Hüllen fallen.
Liebe Grüße
Ekki

 Blutmond_Sangaluno (17.02.26, 17:32)
Das Gedicht ist ja mal ganz gemein. Ab dem Wort der zweiten Zeile wusste ich, wie die nächste anfangen würde. Meine Stimme im Kopf las all das positiv, leicht, beschwingt... und dann kamen die zwei letzten Zeilen und holten mich ganz schnell zurück und vor meinem inneren Auge fiel ein großer Leinensack zu Boden. In einem Schuppen. Auf einen alten, staubigen Holzboden. Verrückt, wo mich die Leichtigkeit hingeführt hat.

 EkkehartMittelberg meinte dazu am 24.03.26 um 17:46:
Merci, deine Reaktion zeigt, dass sich Leichtigkeit als Führerin nicht eignet.
LG
Ekki

 moonlighting (22.02.26, 00:22)
Lieber Ekki,
ein zartes, poetisches Bild leicht und federnd beginnt es, doch der letzte Satz trifft mit schlichter Schwere. Schönes Spiel zwischen Leichtigkeit und Fall.

Lg
Helen

 EkkehartMittelberg meinte dazu am 24.03.26 um 17:47:
Grazie, Helen,
auf dieses Spiel kam es mir an.

Liebe Grüße
Ekki
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