2.000 Raketen haben die Russen auf Kiff geschossen. 4.000 davon haben die Krainer über Deutschland abgefangen und erschossen...

Lebensweisheit zum Thema Alltag

von  alter79

Hinter der Metapher #Nazi tanzt Wahnsinn Tango:

Während E. weiter von seiner Familie erzählt ... die Älteste lernte bei Juden und so ... denke ich an die Absicht der Macht eine Mauer um den Park zu bauen, um ihn und mich am Wachsen zu hindern.

 

Europa, nennen sie das Konstrukt, das mir eine Nähe aufzwingt die mich nötigt in Time den vielgeübten Schuss auf die so genannte mächtigste Frau der Welt anzusetzen, um die endgültig von den Beinen zu bringen, - denn sonst wird das nichts mit ewiger Freiheit und Wohlstand, sagt er. Also - mach Schluss mit Winter! Und ich mache und punkte, bis die Playbackkarte voll ist. Und wenn die voll ist, gibt es dazu noch ein Apple iPad geschenkt:
her damit!

 

„Wir mauern die Wand um den Park aus Glas“, sagt der vom Amt.

„Wieso wir?“ frage ich.

„Weil wir das Amt sind.“

„Also sind sie auch mein Opfer?“

„Wenn Sie das so sehen.“ Nennt er mich beim Namen. Dabei habe ich gar keinen Namen, „wie können Sie mich denn dann beim Namen nennen?“

„Fragen Sie E.!“

„E.? Nein, Essig heißt nicht Essig. Essig ist lediglich sein Anonym.“

„Anonym? Das wird ja immer schöner. Glauben Sie wirklich daran?“

„Doch, das tue ich!“

 

Essig. Der ungeachtet von alldem immer noch

über Kohnreich und Blumental erzählt, - bei der seine Vorfahrin vom Lehrling zur Geschäftsführerin avancierte, - bis Hitler kam!

Und wo blieben die 2?

Einer kam wieder. Der andere blieb im KZ. Der wiederkam, konnte sich mit den Stoffen (die sie für ihn vor den Nazis versteckt hatte) eine neue Existenz aufbauen.

Und ihr Mann?

Der ehemalige Nazi? Der hat sie um ihren Anteil beschissen und sich mit seiner Geliebten selbständig gemacht.

 

Nach ihrer Scheidung wollte Kohnreich sie heiraten; doch sie war keine Jüdin und wollte auch keine werden, wie er kein Christ werden konnte und wollte.

Irgendwie schön.

 

Schön finde ich, was geschehen ist nicht -, eher zum Fremdschämen. Allerdings formte mich diese Geschichte und meine Gefühle dafür (zu dem was ich bin).

Und was bist du?

 

Hast du mal eine Nagelfeile zur Hand?

Nein. Eine dritte Klotür ändert auf Dauer die Gesellschaft auch nicht.

Stimmt.

Aber sag nicht wir haben nicht. Wir haben!

 

Vor- und Nachteile:

Ein Surreal- Ofen wird neben seiner Funktion auch wegen seiner Optik geschätzt. Design Modelle mit offener Flamme bereiten zudem ein irres Gefühl von... Und verglichen mit einem Dingsbums- Ding ist der Anschaffungspreise gering. Doch nicht nur wegen des leichtem Gewichts und den geringen Installationsaufwand lassen sich die Bums- Dinger ohne Probleme transportieren und eignen sich vor allem als... Na du weißt schon.

Merke also:

Künstliche Intelligenz wird überschätzt.

Weil -, blöd wurde ich, als ich einst eine nach Rechtschaffenheit riechende Frau vögelte.

Retro- vergangen war das erst, als ich mir durch Jahrzehnte andauernde Puffbesuche erneut die nötige Frische antrainiert hatte.

Fazit:

Man darf dieses wichtige Thema keinesfalls den Rechtspopulisten überlassen.

Ja.

Ich liebe Schulz wie Mäusekot. Und mausetot die Merkel erst... Dazu 7 Fässer Wein und 4 Spiegelau Gläser, damit ich genügend auf sie trinken kann.

 

My Progress Report. Wenn ich dich verlasse. Und was du dazu sagst. Über all diese Liebe, die ich in mir trage, von der du weißt.

Download Me, #I be Free. Baby.

 

Du weißt schon. Ich habe versucht alles richtig zu machen. Um nicht in deinem Blut zu liegen. Früher oder später. An meiner Wut zu ersticken. Meinen Hass zu erbrechen, weil du einfach so weggingst.

Das/s weißt du schon? - Von meinem einsamen Leben im Park. Dass hier die Tage quälend langsam vergehen. Und ich mir nicht klar bin, wo ich hingehöre. Weil du nicht da bist. Ein Teil, das zu mir gehört. Und du mir die Chance mit dir zu leben nimmst. Glücklich zu werden.

Davon weißt du schon.

Und davon, was ich noch so träume auch?

Ach, komm her, ich will dich mitten ins Gesicht küssen (end u love me tu).




Anmerkung von alter79:

Aus dem Regimentsbuch meines Großvaters ...