Alarm!

Satire zum Thema Krisen

von  eiskimo

Nur, damit hier mal wieder andere Hiobs-Botschaften die Runde machen:
Mähroboter gefährden Kinderfüße!
Stiftung Warentest hat jetzt  großes Gefahrenpotential bei unseren putzigen Gartenhelfern aufgedeckt. Das  Tröstliche  an dieser mangelhaften Bilanz: Es bestehe keine Infektionsgefahr.
Und: Endlich haben wir wieder einen sichtbaren Feind!
Wichtig trotzdem: Kinderfüße sollten den Kontakt mit Rasenmähern meiden-  1,50m werden empfohlen.


Anmerkung von eiskimo:

Das bringt uns zum Rasen!

Kommentare zu diesem Text


 Dieter_Rotmund (02.04.20)
Mich auch! So ein Mähroboter ist nicht ganz billig und die Klingen sind empfindlich!!!

 TrekanBelluvitsh (02.04.20)
Ich finde eher verwunderlich, dass man niemanden hört der sagt: "Wir haben früher in der guten alten Zeit noch selbst gemäht!" Gerade von den Älteren.

Aber das ist ist wie mit den elektrischen Fensterhebern. Da sagt auch keiner "Wir haben in der guten alten Zeit noch selbst gekurbelt!". Auch hier: gerade die Älteren.

Aber wenn man Rasenmähen und Fensterkurbeln mit fernöstlicher Meditation verbindet, kommt beides bestimmt wieder ganz schnell in Mode.

 Shagreen meinte dazu am 02.04.20:
Wie so oft bei Krisen, warten wir bis Gras über die Sache gewachsen ist

 AchterZwerg antwortete darauf am 03.04.20:

 eiskimo schrieb daraufhin am 03.04.20:
Ich habe früher in der guten alten Zeit noch selbst gemäht! Mit Muskelkraft, so ein einachsiges Trommelteil schiebend.
Ich habe in der guten alten Zeit aber nicht selbst Autofenster hochgekurbelt. Bei mir gab es immer nur das seitlich ausscherende Klappfenster. Offen für Ellbogen und Zigarettenkippe.
Mit gerade mal 16 PS hatte meine Ente aber auch schon etwas Meditatives.

 TrekanBelluvitsh äußerte darauf am 03.04.20:
Offtopic[/b]:
Ich gebe zu, dass ich eigentlich ein Fan von Autos bin. Eigentlich... Denn die Frage ist, was wir haben wollen: Gefährte, die uns sicher von A nach B bringen, oder rollende Wohnzimmer.

Davon abgesehen bin ich für eine einfache steuerliche Einordnung von Fahrzeugen: 1.) bis 2 Tonnen = Pkw, 2.) 2 bis 8,5 Tonnen = Transporter, 3.) über 8,5 Tonnen = Lkw Und die Versteuerung erfolgt an dem gesamtwirtschaftlichen/-gesellschaftlichen Schaden, den ein Fahrzeug anrichtet, d.h. nicht nur Schadstoffausstoß, sondern z.B. auch Abnutzung der Infrastruktur (hier wird das Gewicht entscheidend.

Übrigens habe ich gar keine Manschetten, das hier zu schreiben, weil es niemals so weit kommen wird. In diesem Sinne: Happy driving!
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