Städte

Alltagsgedicht zum Thema Beobachtungen

von  niemand



Tausend Gassen, tausend Wege,

Menschenmassen, Alltags rege.

Links und rechts und in der Mitte

Tausendfüßler -


tausend Schritte

pflichtbewusster Alltagswerker.

Leiber, Leiber, Seelenkerker!


Tausend Wege, tausend Räume,

tausend Wagen -


zwanzig Bäume.


Sieben Vögel, wie verschworen,

singen gegen die Motoren

an, in kleinster Frischluftschneise.


Jede Stadt hat eine Meise!













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Kommentare zu diesem Text


 uwesch (26.06.24, 18:02)
Flüchten in ein beschauliches Dorf steht da an LG Uwe

 niemand meinte dazu am 29.06.24 um 18:42:
Schön wäre es, aber dafür muss man Mittel haben :O 
Mit liebem Dank und Gruß, Irene

 plotzn (27.06.24, 10:01)
Liebe Irene,

das Gedicht hat richtig "Drive" und untermalt mit so seinem Rhythmus wunderbar die Alltags- und Verkehrshektik einer Großstadt.

Liebe Grüße
Stefan

 niemand antwortete darauf am 29.06.24 um 18:43:
Dankeschön, Stefan :) das freut mich sehr!
Mit liebem Gruß zurück, Irene
Mondscheinsonate (48)
(27.06.24, 15:56)
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 niemand schrieb daraufhin am 29.06.24 um 18:44:
Ja, Hupkonzerte :O
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