Was die Flut verwehte
Gedicht zum Thema Erinnerung
von Saira
Kommentare zu diesem Text
es kostet Mut, ins Wasser zu gehen, Saira.
Tragende Poesie, Todessehnsucht und das mutlose Nicht zu Ende zu bringen.
Ich hätte diese starken zeilen mit "die Welle nahm sich Zeit" als Schluss genommen, denn die Sehnsucht danach, dass das zu Ende sein soll, was in den Narben pocht, zieht sich durch alle Zeilen bis zum Ende.
Das Ende kommt überraschend. Aber du willst es eben positiv enden lassen. Ist ja auch in Ordnung.
Dann aber würde ich das Ende sprachlich stärker machen.
Packendes Gedicht... lG von M.
Der Wunsch war ja nicht Illusion, sondern die Erfüllung des Wunsches.
Tragende Poesie, Todessehnsucht und das mutlose Nicht zu Ende zu bringen.
Ich hätte diese starken zeilen mit "die Welle nahm sich Zeit" als Schluss genommen, denn die Sehnsucht danach, dass das zu Ende sein soll, was in den Narben pocht, zieht sich durch alle Zeilen bis zum Ende.
Das Ende kommt überraschend. Aber du willst es eben positiv enden lassen. Ist ja auch in Ordnung.
Dann aber würde ich das Ende sprachlich stärker machen.
Packendes Gedicht... lG von M.
Der Wunsch war ja nicht Illusion, sondern die Erfüllung des Wunsches.
Jeder liest ein Gedicht auf seine Weise. Und dies mit Fug und Recht!
Aus meiner Sicht handelt es sich hier allerdings nicht um einen angekündigten Freitod, sondern um das Gegenteil. Um Rückbesinnung, um Erinnerung an eine schöne, doch unerfüllt gebliebene Liebe.
Das sind oft die intensivsten, die ewigen, die, die man niemals vergisst.
Aus meiner Sicht handelt es sich hier allerdings nicht um einen angekündigten Freitod, sondern um das Gegenteil. Um Rückbesinnung, um Erinnerung an eine schöne, doch unerfüllt gebliebene Liebe.
Das sind oft die intensivsten, die ewigen, die, die man niemals vergisst.