Jesus war der Sieger in Haiti - ein ernst zu nehmender Hinweis?

Essay zum Thema Glaube

von  Bluebird

Reite ich zu sehr auf dem Thema "Der Teufel und seine Dämonen" herum? Nun, es gibt einen klaren biblischen Befund, auf den ich später noch näher eingehen werde. Aber wir haben eben auch einen Abgleich mit der Wirklichkeit. Theorie und Praxis passen hier fut zusammen.

Einen aufsehenerregenden Zusammenprall der jenseitigen Mächte gab es seinerzeit in Haiti: Ein Wunder brachte die Wende

Ist die Geschichte jetzt schon ein unumstößlicher Beweis der Richtigkeit des biblischen Weltbildes? Natürlich nicht! 

Aber man könnte es zumindest als einen ernstzunehmenden Hinweis verstehen. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, viele Schwalben schon! Oder etwa nicht?




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Kommentare zu diesem Text

Graeculus (76)
(12.08.25, 17:54)
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 Bluebird meinte dazu am 12.08.25 um 20:02:
Ich kenne keinen bestätigenden Bericht. Was aber nicht bedeutet, dass es solche bestätigenden Berichte nicht gibt. Z.B. in der haitianischen Presse der damaligen Zeit

Demos Shakarian war eine prominente Person in den USA. Ob er es hätte es sich leisten können, da als Lügner aufzutretem? Jenen Bonhomme als Zeugen ins Feld zu führen und auch "Papa Doc" in einem falschen Licht darzustellen? Wohl kaum!

Antwort geändert am 12.08.2025 um 20:03 Uhr
Graeculus (76) antwortete darauf am 12.08.25 um 21:56:
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 Bluebird schrieb daraufhin am 13.08.25 um 11:36:
Papa Doc war ein autoritäres Monster. Als Zeuge ist der keinen Cent wert.

Meine Argumentation ging in folgende Richtung: 
Demos Shakarian erwähnt in seinem Buch zwei bekannte haitianische Politiker der damaligen Zeit: Papa Doc und Bonhomme
Er beschreibt sie, besonders Bonhomme, als in die damaligen wundersamen Vorgänge aktiv involviert. Mal ganz abgesehen von dem mit Menschen gefüllten Stadion.

Wenn das alles gelogen wäre, wäre Skakarian, ein in den USA allgemein bekannter Christ, ein recht hohes Risiko eingegangen am Ende als Lügner dazustehen. Investigativ-Journalisten bekommen so etwas raus. 
 Aber weder bei diesem Wunder noch bei all den Wundern in seinem Buch, wo er immer Ross und Reiter nennt, scheint irgendjemand dies je bestritten zu haben.
Das sollte doch nachdenklich stimmen, oder?
Graeculus (76) äußerte darauf am 13.08.25 um 11:45:
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Graeculus (76) ergänzte dazu am 13.08.25 um 11:49:
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 Bluebird meinte dazu am 13.08.25 um 13:00:

ist das die Spezialität einer bestimmten Richtung evangelikaler Christen, die aus irgendeinem Grunde Wunder für eine Art Glaubensbeweis halten
Katholiken sehen es ähnlich: Gott offenbart sich in besonderer Weise, wenn Zeichen und Wunder geschehen

Das ist ja an sich nicht schwer zu verstehen.

Es ist schon erstaunlich, dass man damit hier in Deutschland nur wenige erreicht: "Zeichen und Wunder? Ja, was soll`s?"
Vielleicht ist man inzwischen schon so müde geworden angesichts des täglichen medialen Informations-Powerplays? 

Aber gibt es Wichtigeres und Größeres als ein sich offenbarender Gott?

 derNeumann (13.08.25, 00:25)
Guten Morgen.

"Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, viele Schwalben schon!"

Seit wann wird denn eine Jahreszeit von einer Tierart gemacht? Mir ist das neu.
Selbst als Sinnspruch - im übertragenen Sinne - sollte der zweite Teil weggelassen werden, weil ja nicht das "Machen" gemeint ist, sondern "Zeigen".

es grüßt der Neumann

 Bluebird meinte dazu am 13.08.25 um 11:37:
Fliegen nicht die Schwalben zur unserer Freude im Sommer? Und ja, sie sind ein Erkennungszeichen des Sommers!

 Bluebird meinte dazu am 13.08.25 um 11:37:
Fliegen nicht die Schwalben zur unserer Freude im Sommer? Und ja, sie sind ein Erkennungszeichen des Sommers!

 LotharAtzert meinte dazu am 13.08.25 um 13:23:
Nicht nur, lieber Bluebird. Die Schwalbe wird auch im Fußball genutzt, um Elfmeter zu schinden  :D

 Bluebird meinte dazu am 13.08.25 um 14:41:
Meine Schwalben berühren nicht den Boden, sondern suchen einen Landeplatz in den Herzen von Menschen. Aber wird man sie auch landen lassen?  :blink:

Antwort geändert am 13.08.2025 um 14:43 Uhr
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