Steckbrief: Xenia

Mein Lieblingsdichter ist Hermann Hesse, Rainer Maria Rilke.
Der für mich wichtigste Mann der Geschichte ist Der Typ, der Seifenblasen erfunden hat..
Die für mich wichtigste Frau in der Geschichte ist Mein Schwester..
Meine Lieblingsband ist Nirvana.
Am liebsten lese ich Nachrichten von Menschen, die ich lieb hab.
Am liebsten höre ich Die Geschichten, die mir einer meiner Herzmenschen vorliest.
Am liebsten sehe ich Meine Herzmenschen.
Am liebsten rieche ich die Haut meines Freundes.
Am liebsten fühle ich Freude.
Am liebsten esse ich Kartoffeln.
Am liebsten trinke ich Energy Drinks.
Meine Lieblingsfarbe ist Schwarz.
Mein Lieblingsbuchstabe ist X.
Mein Lieblingstier ist Ratte, Hund.
Mein Lieblingsstern ist Nordpolarstern.
Mein Lieblingsmonat ist Juli.
Meine Lieblingszahl ist 7.
Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen, dass Fabi wieder da ist.
Wenn ich einen Toten wieder ins Leben holen könnte, wäre das Fabi.
Wenn ich mir meinen Vornamen selbst hätte aussuchen können, hieße ich Xenia.
Wenn ich jetzt sofort 10.000 Euro ausgeben müsste, würde ich reisen, den Rest spenden.
Im Folgenden liest Du ein virtuelles Interview mit Xenia, das die bekannte Literaturzeitschrift [hier gedanklich den Namen einer Dir bekannten Literaturzeitschrift einsetzen - weiß ja nicht, was Du so liest... oder für "bekannt" hältst] so oder ähnlich geführt haben könnte...

Zeitschrift: Vielen Dank, Frau Xenia, dass Sie sich zu einem Gespräch bereit gefunden haben. Meine erste Frage ist: Wie lange schreiben Sie eigentlich schon?
Frau Xenia: Ich hab mein erstes Gedicht mit acht Jahren geschrieben. Darin ging es um die Frage, wer "Ich" eigentlich genau bin.
Zeitschrift: Das ist sehr interessant. Können Sie unseren Lesern mehr darüber erzählen, was Sie dazu bewogen hat, mit dem Schreiben zu beginnen?
Frau Xenia: Ich nutze das Schreiben als emotionales Ventil.
Zeitschrift: Der Schritt vom privaten Schreiben zur Veröffentlichung im Internet ist sicher ein großes Wagnis gewesen. Was hat Sie dazu bewogen, mit Ihren Texten an die Öffentlichkeit zu gehen?
Frau Xenia: Ich möchte Menschen berühren.
Zeitschrift: Wir haben Ihre Texte auf der bekannten Autorenplattform "keinverlag.de" entdeckt. Warum veröffentlichen Sie gerade dort? Was ist das Besondere an dieser Seite?
Frau Xenia: Sie wurde mir von einem Bekannten empfohlen.
Zeitschrift: Haben Sie, als erfahrene Literatin, vielleicht den einen oder anderen Tipp für diejenigen unserer Leser und Leserinnen, die sich bisher noch nicht mit ihren Texten an die Öffentlichkeit gewagt haben?
Frau Xenia: Mehr Mut!!
Zeitschrift: Vielen Dank. Sagen Sie, Frau Xenia, hat das Schreiben und Veröffentlichen Ihr Leben oder Ihren Lebensstil eigentlich wesentlich beeinflusst oder verändert?
Frau Xenia: Ich kann mich an ein Leben ohne Schreiben nicht erinnern.
Zeitschrift: Wie kommt eigentlich Ihre Familie mit der Tatsache klar, dass Sie als erfolgreiche Autorin auch immer im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen?
Frau Xenia: Ich verstehe nicht, inwiefern meine Familie damit zu tun hat.
Zeitschrift: Das ist für Sie, insgesamt gesehen, sicher nicht immer einfach. Wie verhalten sich eigentlich Ihre Kolleginnen und Kollegen hier auf keinverlag.de zu Ihnen, Ihren Texten und Ihrem Erfolg?
Frau Xenia: Nicht anders als bisher.
Zeitschrift: Vielen Dank für Ihre offenen Antworten, Frau Xenia. Möchten Sie unseren Lesern und Leserinnen zum Schluss noch ein paar Worte sagen?
Frau Xenia: Nein.
Ich bin erfolgreich, weil Erfolg ist mir scheiß egal..
Ich bin beliebt, weil Ich bin nicht beliebt. Ich mag die meisten Menschen nicht einmal. Sie stören meine Kreise..
Ich bin hier willkommen, weil jeder Mensch das Recht hat, willkommen zu sein..
Ich mag es gar nicht, wenn Menschen ungerecht sind..
Ich hasse es, wenn Menschen unehrlich sind..
Ich bevorzuge Menschen, die mir sagen, was sie denken und fühlen..
Leute, die meine Texte kritisieren, sind nützlich oder nervig, je nach Art der Kritik..
Wenn jemandem meine Texte gefallen, freue ich mich..
Wer mich nicht leiden kann, sollte jemand anderen nerven..
Bevor ich sterbe, möchte ich noch Leben..
keinverlag.de ist für mich die einzige Plattform im Internet, auf der ich alles schreiben kann, was ich möchte, ohne dafür gesperrt zu werden..
Zur Zeit online: