Steckbrief: GastIltis

Mein Lieblingsdichter ist Homer.
Meine Lieblingsdichterin ist Marie von Ebner-Eschenbach.
Mein Lieblingsschriftsteller ist B.Traven.
Meine Lieblingsschriftstellerin ist Edna Ferber.
Mein Lieblingsmusiker ist Beethoven.
Meine Lieblingsmusikerin ist Clara Schumann.
Mein Lieblingsmaler/-zeichner ist Picasso.
Meine Lieblingsmalerin/-zeichnerin ist Paula Modersohn-Becker.
Mein Lieblingspolitiker ist entfällt.
Meine Lieblingspolitikerin ist entfällt.
Der für mich wichtigste Mann der Geschichte ist entfällt.
Die für mich wichtigste Frau in der Geschichte ist entfällt.
Meine Lieblings-Fantasie-/Romanfigur ist der alte Mann (und das Meer).
Meine Lieblingsband ist Tommy Dorsey.
Am liebsten lese ich Gedichte.
Am liebsten höre ich Beethovens Konzerte für Klavier und Orchester.
Am liebsten sehe ich durch.
Am liebsten rieche ich Frühling.
Am liebsten fühle ich Leben.
Am liebsten esse ich Schopska-Salat.
Am liebsten trinke ich Riesling.
Meine Lieblingsfarbe ist grün.
Mein Lieblingsbuchstabe ist o.
Mein Lieblingstier ist Iltis.
Mein Lieblingsstern ist Polarstern.
Mein Lieblingsmonat ist Mai.
Meine Lieblingszahl ist 33.
Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen, noch einen frei zu haben
Wenn ich einen Toten wieder ins Leben holen könnte, wäre das mein Großvater
Wenn ich mir meinen Vornamen selbst hätte aussuchen können, hieße ich anders.
Wenn ich jetzt sofort 10.000 Euro ausgeben müsste, würde ich nicht wissen, was ich tun sollte
Im Folgenden liest Du ein virtuelles Interview mit GastIltis, das die bekannte Literaturzeitschrift [hier gedanklich den Namen einer Dir bekannten Literaturzeitschrift einsetzen - weiß ja nicht, was Du so liest... oder für "bekannt" hältst] so oder ähnlich geführt haben könnte...

Zeitschrift: Vielen Dank, Herr GastIltis, dass Sie sich zu einem Gespräch bereit gefunden haben. Meine erste Frage ist: Wie lange schreiben Sie eigentlich schon?
Herr GastIltis: seit ich lesen kann
Zeitschrift: Das ist sehr interessant. Können Sie unseren Lesern mehr darüber erzählen, was Sie dazu bewogen hat, mit dem Schreiben zu beginnen?
Herr GastIltis: das war reine Nötigung
Zeitschrift: Der Schritt vom privaten Schreiben zur Veröffentlichung im Internet ist sicher ein großes Wagnis gewesen. Was hat Sie dazu bewogen, mit Ihren Texten an die Öffentlichkeit zu gehen?
Herr GastIltis: die Neugier
Zeitschrift: Wir haben Ihre Texte auf der bekannten Autorenplattform "keinverlag.de" entdeckt. Warum veröffentlichen Sie gerade dort? Was ist das Besondere an dieser Seite?
Herr GastIltis: weil der Name so unverfänglich klingt und weil ich gespannt bin
Zeitschrift: Haben Sie, als erfahrener Literat, vielleicht den einen oder anderen Tipp für diejenigen unserer Leser und Leserinnen, die sich bisher noch nicht mit ihren Texten an die Öffentlichkeit gewagt haben?
Herr GastIltis: alles ignorieren
Zeitschrift: Vielen Dank. Sagen Sie, Herr GastIltis, hat das Schreiben und Veröffentlichen Ihr Leben oder Ihren Lebensstil eigentlich wesentlich beeinflusst oder verändert?
Herr GastIltis: nicht, dass ich wüsste
Zeitschrift: Wie kommt eigentlich Ihre Familie mit der Tatsache klar, dass Sie als erfolgreicher Autor auch immer im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen?
Herr GastIltis: die weiß davon nichts
Zeitschrift: Das ist für Sie, insgesamt gesehen, sicher nicht immer einfach. Wie verhalten sich eigentlich Ihre Kolleginnen und Kollegen hier auf keinverlag.de zu Ihnen, Ihren Texten und Ihrem Erfolg?
Herr GastIltis: das möchte ich gern heraus bekommen
Zeitschrift: Vielen Dank für Ihre offenen Antworten, Herr GastIltis. Möchten Sie unseren Lesern und Leserinnen zum Schluss noch ein paar Worte sagen?
Herr GastIltis: Ja. Alles gute.
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